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Gesamtschulen: Platzvergabe im Losverfahren

Gifhorn Gesamtschulen: Platzvergabe im Losverfahren

Gifhorn. Die Integrierten Gesamtschulen (IGS) im Landkreis Gifhorn sind beliebt. Das zeigen die aktuellen Anmeldezahlen, die Landrat Dr. Andreas Ebel und Erste Kreisrätin Evelin Wißmann am Donnerst präsentierten. Der Ansturm auf die Gifhorner IGS war besonders groß - Plätze wurden im Losverfahren vergeben.

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Großer Andrang: Viele Eltern im Kreisgebiet wählen für ihre Kinder die Integrierte Gesamtschule als Schulform.

Quelle: Patrick Pleul

„Statt der vorhandenen 120 Plätze in Vierzügigkeit hätten 170 Plätze belegt werden können“, informierte Wißmann über das Ergebnis des Anmeldeverfahrens, das in der Zeit vom 13. bis 14. April stattgefunden hatte.

„Alle vergebenen Plätze konnten mit Schülern aus dem Einzugsgebiet besetzt werden“, so Wißmann. 50 Schülerinnen und Schüler hätten abgewiesen werden müssen - neun seien an der IGS Sassenburg untergekommen.

In der Sassenburger IGS seien 145 von 150 vorhandenen Plätzen belegt worden - davon 136 Schülerinnen und Schüler aus dem Einzugsbereich der IGS Sassenburg. „Somit ist die Sassenburger IGS erneut fünfzügig“, erklärt die Erste Kreisrätin.

In der Wittinger IGS seien 101 Plätze besetzt worden. Die IGS Wittingen sei darum zum Schuljahr 2016/17 ebenfalls vierzügig. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum habe es dort 30 Anmeldungen mehr gegeben.

Im Rahmen der Inklusion seien in der IGS Gifhorn fünf Schüler, in der IGS Sassenburg ebenfalls fünf Schüler und in der Wittinger IGS zwei Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung aufgenommen worden.

Erste Kreisrätin Evelin Wißmann informierte auch über die Zahlen der Gymnasien: 150 Schüler (Vorjahr 158) seien für das Humboldt-Gymnnasium Gifhorn (Fünf-Zügigkeit) und 115 (110) für das Otto-Hahn-Gymnasium (vier Züge) angemeldet worden. 82 Anmeldungen (106) gab‘s am Gymnasium Meinersen (drei Züge), 116 (143) am Gymnasium Hankensbüttel (vier Züge).

ust

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