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Gericht stoppt Werbung in der Siedlung

Calberlah Gericht stoppt Werbung in der Siedlung

Calberlah . Eine Werbewand im allgemeinen Wohngebiet in Calberlah: Dem entsprechenden Anliegen der Deutschen Plakat Werbung GmbH hat das Verwaltungsgericht Braunschweig gestern einen Riegel vorgeschoben.

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Nur Ortsansässige dürfen werben: Wildes Plakatieren ist in allgemeinen Wohngebieten verboten, stellte das Verwaltungsgericht fest.

Quelle: Photowerk (sp)

Der Landkreis Gifhorn hatte dem Unternehmen die Baugenehmigung für eine vier mal drei Meter große Wand an der Görlitzer Straße in Calberlah abgelehnt. Dagegen hat das Unternehmen geklagt – und verloren. Der Richter wies die Klage ab, teilte Gerichts-Chef Christian Büschen auf AZ-Anfrage mit.

Die Verwaltung des Landkreises berufe sich zu Recht auf die Niedersächsische Bauordnung, die in allgemeinen Wohngebieten lediglich Werbung für Stätten vorsieht, die auch in jenem Gebiet liegen. Die Plakatwand für Werbung zum Beispiel für Zigaretten? „Das hat im allgemeinen Wohngebiet nichts zu suchen“, erklärt Gerichts-Chef Büschen.

rtm

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