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Gifhorn Stadt Gericht: Zwei Jahre Haft für Wohnungseinbruch
Gifhorn Gifhorn Stadt Gericht: Zwei Jahre Haft für Wohnungseinbruch
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00:00 03.08.2010
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Nach Überzeugung des Gerichts war der Salzgitteraner mit mindestens einem Mittäter im August 2009 in ein Haus in Gifhorn eingedrungen und hatte dort einen Wandtresor sowie Schmuck und Intimfotos der Eigentümer entwendet (AZ berichtete). Das Haus gehört den Eltern der Verlobten seines Bruders, der zur Zeit selbst im Gefängnis sitzt.

Dieser hatte beim ersten Verhandlungstermin Zeugen benannt, die mögliche andere Täter benennen könnten. Zudem war seine Verlobte, die am Tattag dem Angeklagten ihr Auto geliehen hatte – samt Schlüssel für das Haus ihrer Eltern – nicht zur ersten Verhandlung erschienen, so dass der Prozess vertagt wurde.

Gestern nun sagte ein Polizeibeamter aus, die Vernehmung der vermeintlichen Zeugen habe keine Ergebnisse erbracht. Die 21-jährige Tochter des Hauses erschien, verweigerte jedoch die Aussage, um sich nicht möglicherweise selbst zu belasten. Das vergleichsweise hohe Strafmaß ohne Bewährung begründete der Richter mit der großen Anzahl von Vorstrafen, dreifachem Bewährungsversagen sowie der Schwere des Deliktes: „Wohnungseinbrüche sind so schlimm für die Betroffenen, dass nur Knast infrage kommen kann.“

jr

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