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Gifhorn Stadt Generalkonsul aus Südkorea zu Gast
Gifhorn Gifhorn Stadt Generalkonsul aus Südkorea zu Gast
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22:01 29.04.2018
Rundgang durchs Mühlenmuseum: Südkoreas Generalkonsul Sung-chul Shin ließ sich alles ganz genau erklären. Quelle: Michael Franke
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Gifhorn

Hoher Besuch ist im Internationalen Mühlenmuseum nichts Seltenes, ist dieses Museum doch einzigartig. Auch ausländischer Besuch kommt häufiger, da die Sammlung der 14 Mühlen in Original-Größe so manchem auch ein Stück Heimat zeigt. Am Samstag stattete der Generalkonsul Südkoreas in Hamburg Sung-chul Shin mit seiner Frau und vier Kollegen Gifhorn eine Stippvisite ab.

Eine Stunde Zeit hatte Shin, um gemeinsam mit Rosita Wrobel, Tochter des Museumsgründers, und Museums-Geschäftsführer Philipp Oppermann die Einrichtung samt südkoreanischer Wassermühle kennen zu lernen. Er zeigte sich ausgesprochen beeindruckt von den ältesten Windmühlen der Welt aus Herat und ließ sich schon im Ausstellungsraum alles ganz genau erklären.

Der Diplomat ist seit Dezember 2017 in Deutschland, im Januar wurde er zum Generalkonsul Südkoreas mit Sitz in Hamburg ernannt. „Ich habe die Hannover-Messe besucht und dort mit koreanischen Unternehmern und koreanischen Studenten gesprochen“, berichtete er, dass er die Gelegenheit für einen Abstecher auf der Heimreise genutzt habe.

Oppermann wies darauf hin, dass die Friedensglocke an das Ende der innerdeutschen Grenze erinnere. „Hoffen wir, dass auch zwischen Süd- und Nordkorea eines Tages die Grenze fällt.“ „Das Gipfeltreffen zwischen Südkorea und Nordkorea hat mich sehr gefreut“, verwies Shin auf die aktuelle Annäherung.

Oppermann überreichte ihm Unterlagen über das Museum, unter anderem einen Katalog aus dem Glockenpalast. „Dort hatten wir im vorigen Jahr eine Ausstellung eines südkoreanischen Künstlers“, erinnert er.

Von Christina Rudert

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