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Gifhorn Stadt Gemeinsame Suche nach Verkehrskonzept
Gifhorn Gifhorn Stadt Gemeinsame Suche nach Verkehrskonzept
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18:00 15.03.2013
Verkehrs-Workshop: Friedrich Seeger (l.) und Jan Schwarz stellten Konzepte wie den Ausbau der Tangente (K114) vor. Quelle: Hans-Jürgen Ollech

Bürgermeisterin Gaby Klose machte die Verkehrsbelastung noch einmal deutlich. Brennpunkte seien B 188, Maschgartenstraße, Neue Straße und die Klanze. Eine Besprechung mit der Landesbehörde für Straßenbau Anfang März „brachte uns nicht weiter“, so Klose. Alternativen zu einer Entspannung seien nicht genannt worden. Jan Schwarz, SPD-Ratsherr und Sprecher des Arbeitskreises Verkehr, nannte Zahlen: 20.000 Fahrzeuge täglich .

Sieben Bürger seien dem Aufruf gefolgt, Ideen einzubringen. Eine davon stellte Friedrich Seeger vor: die Kreisstraße 114 von Gifhorn durch den Barnbruch zur Wache Sandkamp um 2,50 Meter auf jeder Seite zu verbreitern. „Dann könnte man den Schwerlastverkehr mehrspurig von der Dragenkreuzung bis zum A 39-Anschluss leiten.“

Weiter empfahl Seeger, durch eine nördliche Umgehung den Verkehr aus Richtung Bokensdorf ebenfalls auf die K 114 zu leiten. Die Verkehrsberuhigung in der Neuen Straße sei durch den Einbau von Hindernissen und Tempo 30 zu erreichen. Als weitere Möglichkeiten wurden Tempo-Ampeln, Blitzer, Geschwindigkeitsbegrenzungen und ein generelles Parkverbot für Lkw genannt. Dieter Luda forderte die Bürger auf, aktiv zu werden und Öffentlichkeit herzustellen. Jan Schwarz dankte für die Beiträge: „Es war ein Experiment, das wir mit dem Workshop gestartet haben, um die Bürger einzubeziehen.“

oll