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Gifhorn Stadt Gemeinderat belohnt aktive Jugendarbeit
Gifhorn Gifhorn Stadt Gemeinderat belohnt aktive Jugendarbeit
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00:15 30.03.2014
Beispiel Kyffhäuser: Osloßer Vereine mit einer aktiven Jugendarbeit bekommen in Zukunft eine höhere Förderung von der Gemeinde. Quelle: Niebuhr Chris (Archiv)
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In Zukunft bekommt jeder Osloßer Verein einen Grundbetrag von 500 Euro pro Jahr. Hinzu kommen 50 Euro für jeden Jugendlichen unter 18 Jahren. Grundsätzlich ist ein Verein zuschussfähig, wenn mindestens 50 Prozent der Mitglieder aus dem Ort kommen. Ausnahmen sind der Schäferhundeverein (150 Euro) und der Jugendclub (650 Euro). „So wird niemand schlechter gestellt und wir fördern die Jugendarbeit“, begründete Bürgermeister Jens Dürkop. Auf die Gemeinde kommen rund 6000 Euro Mehrkosten pro Jahr zu.

Nachdem die erste Hälfte der Wahlperiode im Osloßer Rat oft durch Streit und Misstrauen geprägt war, kann ein weiterer Beschluss des Rates durchaus als Vertrauensbeweis für Bürgermeister Jens Dürkop gewertet werden, zudem gibt es aber auch ganz pragmatische Gründe dafür: Der Bürgermeister und sein Stellvertreter können nun über Ausgaben bis 3000 Euro allein entscheiden, der Verwaltungsausschuss bis 5000 Euro. Bisher lagen die Grenzen bei 1000 beziehungsweise 2000 Euro. „Jetzt können wir schneller reagieren und sind handlungsfähiger“, meinte Michael Schoke. Harry Sack erklärte: „Bisher mussten wir oft zusätzliche Sitzungen machen. Und die kosten auch Geld.“

Wesentliche Ausgaben im Haushalt sind 110.000 Euro für Straßensanierungen, 80.000 Euro für Unterhalt und Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses, 12.000 Euro an Zuschüssen für Vereine und je 30.000 Euro für die Spielplätze und den geplanten Lehrpfad.

alb

Meinersen. Es stand längst fest: Der marode Wasserspielplatz in Meinersen sollte erneuert werden (AZ berichtete). Unklar war der Ort - denn Vandalismus sei erneut zu befürchten, so Politik und Verwaltung. Angesichts des „unkaputtbaren“ Plastikmaterials der neuen Geräte sprach sich der Meinerser Fachausschuss jetzt jedoch einstimmig dafür aus, den Wasserspielplatz am selben Platz an der Oker am Naturlehrpfad aufzubauen, an dem auch der alte stand.

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Gifhorn. Zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche haben im Auftrag des Landkreises Schnaps gekauft - in elf von 17 getesteten Geschäften hat das geklappt. „Das Ergebnis ist ernüchternd“, zieht Kreisjugendschutzbeauftragter Bernhard Schuhose Bilanz zum ersten Alkoholtestkauf des Jahres.

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Heute war Zukunftstag. Schüler und Schülerinnen des fünften bis zehnten Jahrgangs aus allgemeinbildenden Schulen hatten Gelegenheit in die Berufswelt hinein zu schnuppern. Auch in der Stadt und dem Landkreis Gifhorn öffneten die Betriebe ihre Türen für den Nachwuchs.

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