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Gemeinderat: Windräder bitte nur noch westlich der A39-Trasse

Barwedel Gemeinderat: Windräder bitte nur noch westlich der A39-Trasse

Barwedel . Das Thema Windkraft ist zurzeit fast in allen Gemeinderäten beherrschend – auch in Barwedel am Freitagabend drehte es sich um eine Stellungnahme zu den Erweiterungsplänen des Zweckverbandes Großraum Braunschweig.

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Ausweitung von Windparks: Barwedel fordert vom ZGB, die Anwohner möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Quelle: Christian Albroscheit (Archiv)

Nahe Barwedel sind zurzeit in einem Windpark elf Anlagen auf 51 Hektar Fläche. Für die mögliche Erweiterung auf 126 Hektar sind weitere acht Windkraftanlagen im Gespräch. Der Großteil des Gebietes liegt in der Gemarkung Jembke, der kleinere Teil auf Barwedeler Gebiet. Die Gemeinde war zunächst zu einer Stellungnahme zu den Plänen des Zweckverbandes aufgerufen.

Der Rat sah in der Konzentration der Anlagen auf eine Fläche das kleinste Übel für Barwedel. Ziel müsse es sein, die Menschen möglichst wenig zu beeinträchtigen durch diese Energieform als Ersatz für Atomstrom. Einstimmig stellte der Rat daher eine Liste mit Forderungen an den Zweckverband zusammen. Zwei Ratsmitglieder, die als Grundeigentümer betroffen sind, nahmen an der Abstimmung nicht teil – obwohl sie es formal gedurft hätten.

Nach den Wünschen des Rates sollen neue Windräder nur noch westlich der A39-Trasse entstehen. Zudem soll auch für die Gebäude am Heideweg und am Birkenhofweg ein Mindestabstand von 1000 Metern gelten. Außerdem soll eine Höhenbegrenzung der Anlagen für das gesamte Gebiet geprüft werden. Zudem wird sich Barwedel in der Gesamtfrage eng mit der Gemeinde Jembke abstimmen.

cn

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