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Gemeinde rüstet sich für A39-Bau

Bokensdorf Gemeinde rüstet sich für A39-Bau

Bokensdorf. Die Gemeinde Bokensdorf rüstet sich für den Beginn des Planfeststellungsverfahrens zum Weiterbau der A 39. Der Bauausschuss stimmte am Dienstagabend dafür, im Bedarfsfall einen Fachmann zu Rate zu ziehen, wenn es um die Erstellung von Einwendungen oder Stellungnahmen geht.

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A 39: Bokensdorf will sich Hilfe fürs Planfeststellungsverfahren holen - besonders die Verbindungen nach Jembke sind vom Bau betroffen.

Zum Hintergrund: Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr leitet derzeit das Planfeststellungsverfahren für den A39-Abschnitt Weyhausen-Ehra ein. Vermutlich ab Mitte Oktober werden die Unterlagen zur Einsicht bei den betroffenen Kommunen ausliegen (AZ berichtete exklusiv).

„Auch wenn die Trasse nicht über Bokensdorfer Gebiet führt, sind wir betroffen“, erklärte Verwaltungsvertreter Hermann Nölke - und meinte unter anderem die Verbindungen nach Jembke über die K 101 und den Kirchweg. Mit Blick auf die Wochenendhausgebiete und die Anwohner des Mühlenwegs werde auch das Thema Emissionsschutz spannend. Für Nölke war klar: „Wir brauchen Fachleute, die uns unsere Möglichkeiten aufzeigen.“

Offiziell haben die betroffenen Gemeinden von der Landesbehörde noch keine Nachricht, wann das Planfeststellungsverfahren beginnt. Angesichts von 25 dicken Aktenordnern, die dann innerhalb von vier Wochen durchforstet werden müssen, meinte Bürgermeisterin Anja Meier: „Ohne fachkundige Hilfe können wir die Interessen von Gemeinde und Bürgern nicht vertreten. Und wenn der Moment kommt, wollen wir sofort handeln können.“ Sie versicherte: Mögliche Einwendungen und Stellungnahmen werden dem Gemeinderat vor Abgabe zur Abstimmung vorgelegt.

alb

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