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Gefahren an Kreie-Kreuzung

Westerbeck Gefahren an Kreie-Kreuzung

Westerbeck. Voraussichtlich wird es in Westerbeck nur wenige Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung geben, obwohl der Ortsrat davon eine ganze Menge eingefordert hatte (AZ berichtete). Doch bei der jüngsten Verkehrsschau sahen die Experten von Polizei und Landkreis „kaum Notwendigkeiten.“

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Gefährliche Kreuzung: Viele Schulkinder müssen hier die L 289 überqueren. Es sollen Verkehrszählungen folgen.

Quelle: Peter Chavier

So etwa an der Kreie-Kreuzung. Hier sehen Ortsrat und Eltern eine Gefahrenstelle für Kinder, die die L 289 in Richtung Grundschule queren müssen. „Das bleibt unter Beobachtung“, so Ordnungsamtsleiter Dirk Behrens. Es sollen Zählungen durchgeführt werden, wie viele Menschen hier die Landesstraße queren und wie viele Autos die Kreie-Kreuzung, von der Kleine Dorfstraße, Dannenbütteler Weg und Ringstraße abzweigen, täglich passieren.

Verändert werden soll hingegen etwas auf der Straße Am Felde vor der Grundschule. „Hier wurde ein Parkverbot auf der linken Seite der Einbahnstraße gewünscht“, so Dirk Behrens. Das sei, laut Ergebnis der Verkehrsschau, allerdings nicht sinnvoll. Stattdessen soll es ein Halteverbot gegenüber der Bushaltestelle geben, das auf die Unterrichtszeiten beschränkt werden soll.

Zugleich richtet Behrens einen Appell an alle Eltern: „Sie sollten ihre Kinder auf die Situation vor der Schule vorbereiten und eventuell mit aussteigen.“

Auch auf dem Bokensdorfer Weg sahen die Verkehrsexperten keinen Grund, etwas zu verändern. Hier waren nach einer Verkehrszählung rund 85 Prozent aller Autofahrer schneller als 30 Stundenkilometer gefahren.

Es werde vermutet, dass sich durch die in den nächsten Jahren bevorstehende Bebauung die Situation beruhige. „Eine zwingende Notwendigkeit“ in dieser Straße bauliche Veränderungen vorzunehmen, sahen die Verkehrsexperten aber nicht.

cha

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