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Ganztagszentrum: „Wir tun etwas für die Kinder“

Meinersen Ganztagszentrum: „Wir tun etwas für die Kinder“

Meinersen. Der Schulchor stimmte das Lied „Wir sind die Kinder vom Bambergsweg“ an. Tageszeitungen, die Chronologie der Bauplanung, zwei gebastelte Ameisen und ein Glücksstein kamen in die Kupferrolle. Dann ging‘s an die Arbeit - die Grundsteinlegung für die neue Turnhalle und das Ganztagszentrum an der Meinerser Ameisen-Grundschule.

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Grundstein für Ganztagszentrum und Turnhalle gelegt: Karin Meisner (v.r.) und Heinrich Wrede mauerten die Kupferrolle ein.

Quelle: Hilke Kottlick

„Wir tun hier etwas für die Kinder“, sagte Verwaltungschef Heinrich Wrede. Er betonte, dass die Samtgemeinde Meinersen nach Fertigstellung dieses Ganztagszentrums samt Turnhalle im kommenden Jahr über eine „optimale Schullandschaft“ verfüge.

Bereits seit dem Jahr 2011 habe sich der Samtgemeinderat mit den baulichen Maßnahmen für die 350 Grundschüler beschäftigt, die in Meinersen in 15 Klassenverbänden unterrichtet werden. Die Turnhalle schlage in einer Größe von 27,5 mal 28 Metern, einer Höhe von sieben Metern und einer Nutzfläche von 687 Quadratmetern mit 1,7 Millionen Euro zu Buche. Hinzu komme der Ganztagsbereich für zwei Millionen Euro und 1013 Quadratmetern Nutzfläche. In Richtung von Karin Meisner betonte Wrede, dass sie die Planungsphase stets „kritisch begleitet“ habe.

Die Schulleiterin bedankte sich bei „allen Unterstützern“, und sie half den Schülern Berit Schrader und Johannes Sadler, einen Glücksstein, einen Smiley und zwei selbst gebastelte Ameisen in die Kupferrolle zu legen. Meisner und Wrede griffen letztlich zur Kelle, um die Zeitdokumente für die Nachwelt einzumauern.

Planerin Petra Wehmeier hob auf AZ-Anfrage besonders die verglaste Südseite des Ganztagszentrums, dessen offenen Innenhof und die Lehrküche hervor. Novum außerdem: Der gesamte Bereich soll laut Planerin per Blockheizkraftwerk versorgt werden. Das sei etwas teuer, habe sich aber innerhalb von zehn Jahren amortisiert.

hik

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