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Fußball für die Integration in der Flutmulde

Flüchtlinge organisieren Turnier Fußball für die Integration in der Flutmulde

Weiterer Spieltag des großen Integrationsfußballturniers im Landkreis Gifhorn: Am Wochenende fanden an der Flutmulde wieder Spiele statt zwischen Teams aus Flüchtlingen und Einheimischen. Die Mannschaften waren bunt gemischt, nächsten Sonnabend ist Finale.

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Integration durch Fußball: An der Flutmulde fanden nun wieder Spiele der Integrationsfußball-Turnierserie im Landkreis Gifhorn statt.

Quelle: Chris Niebuhr

Gifhorn. Veranstalter der Aktion ist Hivo Isaac Ben Chico aus der Elfenbeinküste - ein Nationalspieler des Landes. Er hat das Turnier gemeinsam mit Martin Ohlendorf von der Wista der Stadt Gifhorn auf die Beine gestellt. „Wir kennen uns aus dem Deutschunterricht, auch im vergangenen Jahr gab es das Turnier bereits“, erzählte Ohlendorf. Die gemischten Teams aus Flüchtlingen und Einheimischen seien hingegen eine Neuerung: „Wir haben uns gedacht, das ist dem Integrationsgedanken noch dienlicher“, sagte Ohlendorf.

Ziel des Turnieres sei es ansonsten natürlich, das Miteinander zu fördern. Über den Sport gehe so etwas immer am besten. Rund 50 Spieler traten dieses Mal an in drei Mannschaften. Sie spielten an mehreren Spieltagen gegeneinander - eine Art Vorrunde. Am kommenden Sonnabend, 13. Mai, findet ab 13 Uhr dann auf dem B-Platz an der Flutmulde das diesjährige Finale statt. „Das Gewinnen ist aber nicht so wichtig, entscheidend ist die Integration“, betonte Ohlendorf.

Sehr dankbar war er dafür, dass Stadt und MTV Gifhorn völlig unkompliziert und kurzfristig den Platz zur Verfügung gestellt hatten. Auch für das Bereitstellen von Trikots aus verschiedenen Kanälen waren die Teams dankbar. Ein Erfolg seit dem vorigen Turnier sei es zudem, dass diverse Spieler in Vereinen untergekommen seien. „Auch dieses Mal wieder waren Trainer da und haben gesichtet. Und auch MTV-Urgestein Robert Mayer war unter den Zuschauern“, freute sich Ohlendorf.

cn

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