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Fußball-Derby: Darauf muss der Kreis gefasst sein

Polizei gerüstet, Züge möglicherweise voll Fußball-Derby: Darauf muss der Kreis gefasst sein

Heiß hergehen könnte es am Sonntag beim Hochrisiko-Fußballspiel Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 in der Löwenstadt. Darauf stellt sich nicht nur auch die Polizei im Kreis Gifhorn ein. Auch Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs sollten das Niedersachsen-Derby berücksichtigen.

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Hochrisiko-Spiel in Braunschweig: Die Polizei bereitet sich auf mögliche Ausschreitungen von Fußballfans vor - auch die Gifhorner Beamten sind gerüstet.

Quelle: Archiv

Gifhorn. Die Bundespolizei hat eine Allgemeinverfügung erlassen: Auf allen Strecken nach Braunschweig gilt in den Zügen zwischen 5 und 13.30 Uhr und zwischen 15 und 20 Uhr ein Alkoholverbot. Glasflaschen, Dosen und Pyrotechnik sind ebenso tabu, genauso Vermummungsgegenstände und Schutzbewaffnung. Sie rät Fußballfans aus Hannover, einen speziellen Entlasterzug zu nutzen.

Harald Lukaschewsky, Sprecher von Erixx und Enno, sieht beide durch den Kreis Gifhorn fahrenden Bahnen nicht als erstes betroffen. Hannover-Fans würden eher über Peine fahren. Gleichwohl behielten Enno und Erixx die Fanströme im Auge. „Wir werden vor Ort die Lage prüfen.“ Bei Bedarf würden Lokführer die Leitstelle benachrichtigen, die dann Sicherheitspersonal alarmieren werde. Die Bundespolizei kündigte an, „die Einhaltung der Ordnungsverfügung konsequent zu überwachen“.

Dennoch rät Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter vor allem Familien, die zum Fußball oder zum Mummefest nach Braunschweig wollen, zur Nutzung des eigenen Autos. „Es gibt leider immer wieder Vorfälle in den Zügen“, so Reuter.

Im Einsatz rund ums Eintracht-Stadion werden auch Gifhorner Beamte sein, so Reuter. „Da sind Kollegen im Einsatz, die sonst ein freies Wochenende hätten.“ Die Dienststellen im Kreis seien wie üblich besetzt.

rtm

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