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Fundsachsenversteigerung: Räder und Münzen unterm Hammer

Gifhorn Fundsachsenversteigerung: Räder und Münzen unterm Hammer

Je einmal im Frühjahr und im Herbst werden von der Stadt Gifhorn Fundsachen versteigert, die sich im vergangenen halben Jahr angesammelt haben. Am Samstag war es wieder so weit.

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Fundsachen unterm Hammer: Zur Versteigerung der Stadt Gifhorn kamen mehr als 200 Interessenten.

Quelle: Nobbe

Rund 200 Leute hatten sich bereits am frühen Morgen in der Tiefgarage am Rathaus versammelt, um nichts von der Auktion zu verpassen. Geleitet wurde diese von Christian Schnur vom Bürgerbüro. Er begrüßte die zahlreichen Anwesenden und erklärte den folgenden Ablauf.

Jede einzelne Versteigerung begann bei einem Euro, es konnte in Einerschritten erhöht oder sofort ein höheres Gebot abgegeben werden. „Sie müssen nicht in kleinen Schritten vorgehen, es können auch gleich 200 Euro angesagt werden, wenn Sie das denn möchten“, sagte der Auktionator scherzhaft.

Begonnen wurde mit einigen kleineren Gegenständen wie einem Werkzeugkasten, einer Münzsammlung und einem Halogenstrahler, die alle für einen kleinen Preis über den Tisch gingen. Die 60-Euro-Marke wurde dann erstmals bei einem Akkuschrauberset überschritten.

Den Großteil der versteigerten Gegenstände machten wie üblich die Fahrräder aus: Gut 80 Stück waren es diesmal. „Sie werden wie gesehen gekauft“, erklärte Schnur. Je nach Marke und Zustand wechselten die Räder mal für weniger, mal für mehr Geld den Besitzer. Zwar ist das Fundsachenangebot bei den Fahrrädern im Herbst größer, doch gefragt sind sie eher im Frühling: Dann wollen schließlich mehr Leute eine Radtour machen.

dn

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