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Funde vom Dachboden

Wahrenholz Funde vom Dachboden

Wahrenholz. Aus der Geschichte der Ansichtskarte: Harald Laube zeigte am Donnerstag im Bürgerhaus anhand historischer Postkarten die Entwicklung Gifhorns auf.

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Die Geschichte der Ansichtskarte: Harald Laube zeigte in Wahrenholz einige kleine Schätze.

Quelle: Nobbe

Der Hobbyhistoriker Harald Laube wird oftmals als „Ur-Gifhorner“ bezeichnet, was so jedoch nicht ganz richtig ist. „Ich bin 1949 im Kindesalter mit meinen Eltern nach Gifhorn gezogen“, erklärte der geborene Posener. Bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2004 hat er bei der Post gearbeitet, so liegt es nahe, dass er sich als Hobby das Sammeln historischer Ansichtskarten zugelegt hat.

Rund 90 davon, welche Motive der Stadt Gifhorn zeigen, präsentierte er in Wahrenholz Mitgliedern des Heimatvereins und Gästen. Bevor es losging, fasste Laube die Geschichte der Ansichtspostkarte zusammen.

„Über dieses Thema könnte man einen eigenen Vortrag halten, aber so viel Zeit haben wir ja heute nicht“, sagte er. Die ältesten Karten seiner Sammlung stammen aus dem späten 19. Jahrhundert, die neusten präsentierten Motive aus den 1960er Jahren. Den Großteil machten allerdings Bilder von Gifhorn zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus. „Das Schloss war verständlicherweise ein sehr beliebtes Motiv“, so Laube.

„Wir sind an Themen interessiert, welche die Umgebung betreffen. Bestimmt gibt es auch in Wahrenholz noch alte Ansichtskarten, die auf irgendwelchen Dachböden liegen. Vielleicht regt der heutige Vortrag die Leute an, danach zu suchen“, hofft Stefan Luttmer vom Wahrenholzer Heimatverein.

dn

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