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Für Schulabgänger: Projekt Rettung

Meinersen Für Schulabgänger: Projekt Rettung

Meinersen. Spannendes Thema: Rund um die Rettung drehte sich alles in den vergangenen Wochen im Meinerser DRK-Kindergarten Am Gajenberg. Das Projekt für die 30 Mädchen und Jungen, die dort in diesem Jahr von der Kita in die Schule wechseln, endete gestern mit der Erkundung eines Krankenwagens.

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Projekt Rettung: Meinerser Kita-Kinder erkundeten gemeinsam mit Sanitäter Klaas Gent einen Krankenwagen.

Meinersen. Spannendes Thema: Rund um die Rettung drehte sich alles in den vergangenen Wochen im Meinerser DRK-Kindergarten Am Gajenberg. Das Projekt für die 30 Mädchen und Jungen, die dort in diesem Jahr von der Kita in die Schule wechseln, endete gestern mit der Erkundung eines Krankenwagens.

„Der Startschuss für das Projekt Rettung fiel mit einem Erste-Hilfe-Kursus“, berichtet Kita-Leiterin Angela Lippe. Eine Fachkraft vom DRK-Kreisverband erläuterte dabei den Kindern richtiges Verhalten für den Notfall und sie lernten Lippe zufolge „genauso wie Erwachsene, Verbände anzulegen und Pflaster zu setzen“.

Im zweiten Teil erklärte ein Mitstreiter vom DLRG-Ortsverband das richtige Verhalten im und am Wasser und die Baderegeln. Parallel dazu besuchten die Kinder gruppenweise Polizei und Feuerwehr, und sie lernten dabei deren jeweilige Aufgaben kennen.

Zum Abschluss fuhr gestern bereits zum zweiten Mal ein Krankenwagen vor. Rettungs-Sanitäter Klaas Gent aus Wedelheine begrüßte die Kita-Kids und erklärte ihnen die Ausstattung des Wagens. „Dies ist eine Trage für Verletzte“, sagte er und bot an, sie einmal auszuprobieren. Die Kinder waren munter dabei und scheuten sich nicht, den Sani mit ihren Fragen zu löchern.

„Mit der Erkundung des Krankenwagens möchten wir erreichen, dass die Kinder die Angst davor verlieren“, so Lippe. Seien Eltern im Notfall nicht erreichbar, dürften Erzieher häufig gar nicht eingreifen, sondern müssten die Rettung rufen, sagt die Kita-Leiterin. Sie nennt dazu ein Beispiel: „Wenn sich ein Kind eine Perle in die Nase gesteckt hat.“

hik

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