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Gifhorn Stadt Friedensfest leidet unter dem Wetter
Gifhorn Gifhorn Stadt Friedensfest leidet unter dem Wetter
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12:32 01.04.2018
“Bunt statt Braun“: Das Gifhorner Bündnis hatte zum Friedensfest eingeladen, die „Griots“ von der Elfenbeinküste machten mit Musik auf die Botschaft aufmerksam. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

So wollte die Kreiskunstschule Passanten animieren, „Boot“-schaften in kleine Papierschiffchen zu schreiben, Assoziationen zum Thema Boot. „Das müssen wir wohl an einem wärmeren Tag wiederholen“, so Dreschke.

Musikalische Botschaften vermittelten der junge Afghane Akbar Hossaini mit seiner Dambura und die Trommelgruppe „Die Griots“ von der Elfenbeinküste. „Ich bin immer alleine, ohne Familie, das ist anstrengend“, erklärte Hossaini, wieso er singt: „Das hilft mir.“ Auch die Griots haben eine Botschaft, wie Ben Bangali Bakayokee sagte: „In unserer Kultur ist ein Griot ein Ausrufer, der mit seiner Trommel die Leute über Ereignisse wie Hochzeiten oder Todesfälle informiert.“ Die Griots aus Gifhorn wollen informieren über Frieden, Freiheit und Integration. Zum Mitsingen aus eigens verteilten Friedens-Liederbüchern mit Songs wie „Amazing Grace“ lud Peace-Train ein, eine eigens initiierte Friedensfest-Band mit Christine Engel, Michaela Heinsdorf und Reinhard Hoffmann.

Jan Calberlah stellte sein Projekt „Freizeit mit Jan“ in der Martin-Luther-Gemeinde vor, wo er dienstags und donnerstags ab 17.30 Uhr eine Begegnungsmöglichkeit für Jung und Alt, für Deutsche und Flüchtlinge aus aller Herren Länder anbietet.

Amnesty International, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien: „Mittlerweile sind um die 50 Leute im Bündnis, und es kommen immer mehr dazu, die nicht organisiert sind“, freute sich Initiator Jörg Prilop. Sein Anliegen: „Wer wirklich Fluchtursachen bekämpfen und Frieden will, darf keine Waffen und Munition in Kriegs- und Krisengebiete oder an Diktaturen liefern!“

Von Christina Rudert

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