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Gifhorn Stadt Freibad bekommt Luftwärmepumpe
Gifhorn Gifhorn Stadt Freibad bekommt Luftwärmepumpe
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22:59 25.08.2013
Neue Heizungsanlage: Das Edesbütteler Freibad soll 2014 eine Luftwärmepumpe bekommen. Quelle: Ron Niebuhr (Archiv)
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Der Verein Regio plus hat für die Samtgemeinde sechs mögliche Heizungen durchgerechnet: Geothermie (eine Million Euro), Solar-Eis-Speicher (344.000 Euro), Luftwärmepumpe (160.000 Euro), Grundwasserwärmepumpe (238.000 Euro), Kanalwasserwärmepumpe (345.000 Euro) und Erdwärmepumpe (234.000 Euro). „Für den Vergleich sind wir von einer Wassererwärmung auf 22 bis 24 Grad bei einer Saisonleistung von 400.000 bis 545.000 Kilowattstunden ausgegangen“, erläuterte Göring die Eckdaten der Untersuchung.

Die Luftwärmepumpe überzeugte durch relative geringe Investitionskosten, die Nutzung der warmen Außenluft im Sommer, kaum Wartungs- und Reparaturbedarf, keine umfangreichen Tiefbauarbeiten, wenig Platz- und Personalbedarf, zählte Göring auf.

Und nachträglich könne man für den Betrieb der Luftwärmepumpe noch eine Photovoltaikanlage installieren, ergänzte Bauamtsleiter Rolf-Otto Fabian. Ob die vorhandene rund 2000 Quadratmeter große Fläche am Freibad dafür ausreicht, soll allerdings erst noch geprüft werden.

Auch im Vergleich der jährlichen Kosten schnitt die Luftwärmepumpe mit 39.000 Euro am besten ab. Die übrigen vorstellbaren Heizungsanlagen schlugen mit 43.000 bis 53.500 Euro pro Jahr zu Buche. Geothermie schied schon allein wegen der extrem hohen Baukosten und des komplizierten Genehmigungsverfahrens aus - die Heizung soll ja pünktlich zum Saisonstart 2014 laufen.

rn

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