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Fragebogenaktion des Wasserverbandes läuft

Sassenburg Fragebogenaktion des Wasserverbandes läuft

Sassenburg. Der Wasserverband Gifhornv splittet die Abwasserentgelte für Regen- und Schmutzwasser in der Gemeinde Sassenburg. Verbandsvorsteher Heinrich Wrede und Geschäftsführer Andreas Schmidt informieren über die Details.

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Erläuterten die Details zur Abwasserentgeltsplittung: Volker Arms (v.l.). Heinrich Wrede, Andreas Schmidt und Christian Lampe.

Quelle: Chavier

Sassenburg. Der Wasserverband Gifhorn wird zum 1. Januar 2015 in der Gemeinde Sassenburg gesplittetet Abwasserentgelte für Regen- und Schmutzwasser einführen (AZ berichtete). „Die Fragebogenaktion dazu ist angelaufen“, so Verbandsvorsteher Heinrich Wrede.

Gemeinsam mit Geschäftsführer Andreas Schmidt, dessen Stellvertreter Christian Lampe sowie Gemeindebürgermeister Volker Arms erläuterte Wrede dazu Details. „Wichtig ist zunächst, dass der Mischkanal bleibt und sich an der Technik nichts ändert. Nur die Abrechnung wird gesplittet“, sagt Wrede. Auf Grund der vielen Neubaugebiete in der Sassenburg gebe es immer mehr Grundstückseigentümer, die das Niederschlagswasser nicht mehr einleiten. Prozentual sei „eine Grenze erreicht, wo man die Abrechnung auch trennen muss.“ Für die Bürger bedeutet das: Wer bisher nicht eingeleitet hat, der kann auf dem Fragebogen dort einfach ein Kreuz machen. „Wer künftig sein Niederschlagswasser auf seinem Grundstück versickern lassen will, der kann uns das mitteilen“, so Wrede. Dazu gehöre dann eine Zeichnung, damit der Wasserverband sehen könne, wie das geschehen soll. Die übrigen Grundstückseigentümer, die einleiten, müssten die Größe ihrer Fläche angeben, von der Regenwasser in die Kanalisation fließe. „Es ist nicht gestattet, sein Regenwasser einfach auf die Straße abzuleiten“, so Volker Arms.

In der Gemeinde seien 2500 von etwa 3600 Grundstückseigentümer angeschrieben worden. „Wir bitten darum, die Fragebögen bis zum 20. Juni 2014 an uns zurückzuschicken“, so Wrede.

cha

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