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Gifhorn Stadt Fotovoltaik: Energiekonzept abwarten
Gifhorn Gifhorn Stadt Fotovoltaik: Energiekonzept abwarten
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00:16 05.09.2013
Stromgewinnung durch Fotovoltaik: Der Kreis hält sich die Option offen, Anlagen auf eigene Immobilien zu setzen. Die Politik entscheidet erst nach Vorliegen eines Energiekonzepts. Quelle: Photowerk (Archiv)
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„Erst wenn das Ergebnis vorliegt, sollten wir darüber befinden“, erklärte für die SPD-Fraktion Siegfried Weiß. Über „halbgare Geschichten Entscheidungen treffen“ wollte auch Walter Gerd Stubbe von der CDU nicht. Die Kreisverwaltung nimmt laut Bauamtschef Alexander Wollny derzeit 14 Immobilien für das Konzept unter die Lupe.

„Wir wollen uns Dachflächen sichern, um den Teil-Energiebedarf kreiseigener Schulen zu decken - das wird jedoch schwierig, wenn diese Flächen bereits vermietet sind“, gab Kreisrätin Evelin Wißmann in der gestrigen Fachausschuss-Sitzung zu bedenken.

Bereits in diesem Winter soll eine neue Heizanlage im Gifhorner Schloss in Betrieb gehen. „Die Heizsaison steht vor der Tür - wir sind gut in der Zeit“, informierte Wollny die Politik. Zwei alte Kessel seien inzwischen gegen zwei neue Brennwert-Kessel ersetzt worden. Der zeit würde die Steuerungstechnik ausgetauscht. Mit der alten Heizanlage seien 2012 rund 1,4 Millionen Kilowattstunden verbraucht worden (Kosten 68.000 Euro). Mit der neuen Anlage - sie kostet 300.000 Euro - könne eine Energieeinsparung von „25 Prozent plus x“ erzielt werden, versprach Wollny.

100.000 Euro investiert der Kreis zudem in die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ). Die Schlauchpflege-Anlage wird erneuert, ein Ölabscheider eingebaut. Kosten verursacht auch der Einzug der Zentralen Abrechnungsstelle.

ust

Gifhorn ist erneut Veranstaltungsort für eine Großdemo. Dabei soll noch einmal der grausam ertränkten Dobermann-Hündin Sheila gedacht werden. „Die Aktion ist für den 15. September geplant“, sagt Polizeisprecher Lothar Michels. Gegen das brutale Tierquäler-Trio hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim inzwischen Anklage erhoben (AZ berichtete).

02.09.2013

Eine dreispurige B 4 nach Norden als Alternative zum A-39-Neubau für den Bundesverkehrswegeplan anmelden: Dazu fordert die BUND-Kreisgruppe Gifhorn das Land Niedersachsen auf - und rennt damit eine „sperrangelweit offene Tür“ ein, so Regierungssprecher Stefan Wittke. „Da sind wir längst dran.“

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Tappenbeck. Ronald Mittelstädt (WTB) ist neuer Tappenbecker Bürgermeister. Der 63-Jährige wurde am Montagabend einstimmig zum Nachfolger von Niklas Herbermann gewählt. Nach der Wahl sagte Mittelstädt „riesengroßen Respekt“ vor der Aufgabe zu haben. Für Niklas Herbermann, der 18 Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde war, gab es einen bewegenden Abschied.

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