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Fokus auf Kitas, Sporthallen und Wohnungsbau

CDU und Grüne legen Ziele für städtischen Etat vor Fokus auf Kitas, Sporthallen und Wohnungsbau

Als Reaktion auf „aktuelle Entwicklungen“ stellte die Mehrheitsgruppe im Rat der Stadt aus CDU und Grünen gestern 19 Zielvorgaben für den städtischen Etat 2018 vor. Sie beziehen sich im Wesentlichen auf die Bereiche Bildung/Betreuung, Wohnungsbau und Verkehr.

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Eines von vielen Ziele der Mehrheitsgruppe: Es sollen ausreichend Kita-Plätze vorgehalten werden.

Quelle: Archiv

Gifhorn. „Der größte Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Bildung und Betreuung“, erklärte Nicole Wockenfuß (Grüne), die die Ziele mit Susanne Kliche (Grüne) und Thomas Reuter (CDU) vorstellte. Um ausreichend Kita-Plätze vorhalten zu können, dürfe - wenn notwendig - sogar eine Nettoneuverschuldung erfolgen. Darüber hinaus sei sie aber unzulässig. Ziel sei auch die Qualitätssteigerung bei der Kinderbetreuung, etwa durch Verringerung der Gruppengrößen.

Geschaffen werden soll auch ein Schulkindergarten für Kinder im schulpflichtigen Alter, für die ein Schulbesuch aber eine noch zu hohe Belastung wäre. Außerdem sollen alle Schulstandorte erhalten und bei Bedarf ausgebaut werden.

Auch zusätzliche Kapazitäten in Sporthallen sollen geschaffen werden. Dazu müsse es Gespräche mit dem Landkreis geben, so die Politiker. Für die Neu- und Ersatzbeschaffung von Sportgeräten sollen 50.000 Euro in den Haushalt eingeplant werden. „Was wir nicht wollen, ist ein Kunstrasenplatz. Dafür gibt es keinen Bedarf“, so Reuter.

Gefördert werden soll auch der soziale Wohnungsbau. Entsprechend einer bereits vorberatenen Förderrichtlinie sollen Mittel in den Haushalt eingestellt werden. „Im ersten Jahr werden die Kosten rund 40.000 bis 50.000 Euro betragen“, so Nicole Wockenfuß.

Geplant werden soll ein weiteres Gewerbegebiet. „Im Gebiet Westerfeld ist viel in der Pipeline“, so Reuter. Die Erweiterung des Gebiets Gifhorn Süd sei mit der Gruppe CDU/Grüne nicht zu machen.

500.000 Euro sollen für die Unterhaltung der Straßen und Radwege in den Haushalt eingestellt werden. Und an der Kreuzung der K 114/Wolfsburger Straße sei „der notwendige Bau eines Kreisels planerisch voranzubringen“. In diesem Zusammenhang müssten auch Gespräche mit dem Kreis und der Gemeinde Isenbüttel geführt werden, damit an der Abfahrt der K 114 für den besseren Verkehrsfluss die Ampel durch einen Kreisel ersetzt wird.

fed

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