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Flutmulde: Fahrräder aus Aller gefischt

Gifhorn Flutmulde: Fahrräder aus Aller gefischt

Beim Baden in der Nordsee kann man in eine Muschel treten, beim Baden in der Aller auf eine Felge oder eine Kette: Einen wahren Fahrradfriedhof haben Jugendliche bei einer Abkühlung an der Flutmulde entdeckt. Am Mittwoch räumten Polizei, städtischer Bauhof und Feuerwehr unter der Holzbrücke mal so richtig auf.

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Vergammeltes Diebesgut in der Aller: An der Flutmulde haben Jugendliche beim Baden einen Fahrradfriedhof entdeckt. Gestern räumten Bauhof, Feuerwehr und Polizei auf.

Quelle: Photowerk (mpu)

„Da geht nichts mehr.“ Ulrich Scholz, Fahrradexperte der Gifhorner Polizei, versucht erst gar nicht, bei den Wracks nach Rahmennummern zu suchen. Bei einem Rad sind sogar schon die Speichen weg gegammelt.

Vor einigen Tagen hätten drei 17 und 14 Jahre alten Jugendlichen die Fahrradwracks beim Baden in der Aller entdeckt und selbst schon acht herausgefischt und die Polizei alarmiert, so Scholz. Gestern suchte die Feuerwehr mit sechs Einsatzkräften, Schlauchboot, Wathose und Seil mit Stahlhaken im Fluss. Zu Tage kamen vier Fahrräder und eine Kloschüssel. Bei den Rädern - oder besser deren Resten - dürfte es sich laut Scholz um Diebesgut handeln.

rtm

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