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Flop mit Wildunfall-Warntafeln

Kreis Gifhorn Flop mit Wildunfall-Warntafeln

Kreis Gifhorn. Als Flop haben sich zwei Pilotprojekte gegen Wildunfälle im Kreis Gifhorn erwiesen. Das berichtete der zuständige Fachbereichsleiter Michael Funke in der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses.

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Flop: Die LED-Warntafeln vor Wildwechsel erwiesen sich als unwirksam. Die Autofahrer fuhren sogar noch schneller.

Quelle: Photowerk (mpu Archiv)

Die modernen LED-Warntafeln auf der K 29 zwischen Transvaal und Knesebeck haben offenbar sogar das Gegenteil von dem bewirkt, was sich die Verkehrsexperten erhofft hatten. Das brachten verdeckte Tempomessungen vor und nach der Installation der Warntafeln an den Tag, so Funke. Vorher fuhren 85 Prozent der Kraftfahrer in Richtung Knesebeck bis zu 112 Kilometer pro Stunde, der Rest noch schneller. Bei Betrieb der Tafeln fuhren 85 Prozent bis zu 115. „Sehr enttäuschend, die Autofahrer sind sogar noch schneller geworden.“

Enttäuschung auch auf der K 28 zwischen Bokensdorf und Grußendorf. Vor dem 70-er Tempolimit zwischen 20 und 6 Uhr fuhren dort 85 Prozent der Autofahrer in Richtung Bokensdorf 101 bis 112 Kilometer pro Stunde, mit dem Tempolimit kam der Wert auf 97 bis 107. Funkes Fazit: „Die Autofahrer sind nicht sensibilisiert worden.“

rtm

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