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Gifhorn Stadt Fleißige Helfer: Feuerwehr-Anbau ist fast fertig
Gifhorn Gifhorn Stadt Fleißige Helfer: Feuerwehr-Anbau ist fast fertig
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00:16 23.09.2013
Feuerwehr-Anbau: Die Brandschützer drücken die Kosten durch Eigenleistungen auf 30.000 Euro. Quelle: Bastian Till Nowak
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Der Ribbesbütteler Feuerwehr war es längst zu eng geworden: Im Herren-WC konnte man gerade so am Urinal stehen - wollte ein anderer in die Toilettenkabine dahinter, musste der erste zunächst Platz machen. Nun wird das Herren-WC mit der benachbarten Damen-Toilette zusammengelegt. Und für die Feuerwehrfrauen wird ein schickes, neues WC in einem früheren Geräteraum eingerichtet. „Die Arbeiten erledigen wir allesamt in Eigenleistung“, betont Schönhoff.

Nur so konnte es die Feuerwehr schließlich schaffen, die Gesamtkosten für den Umbau drinnen und den Anbau draußen auf 30.000 Euro zu drücken. Mehr wollte die Politik nicht ausgeben (AZ berichtete) - und ohne Eigenleistungen hätte es locker 50.000 Euro gekostet.

„Dafür haben wir nun den von uns präferierten Anbau in Massivbauweise bekommen“, ist Schönhoff stolz auf die fleißige Helferschar. Vier mal neun Meter ist der Anbau groß: Platz soll er künftig den Geräten und Werkzeugen bieten, die dem neuen Damen-WC gewichen sind - „und das Einsatzfahrzeug unserer Kinderfeuerwehr soll dort dann auch untergebracht werden“, so Schönhoff.

Neben dem Anbau richtet sich die Feuerwehr zudem eine kleine gepflasterte Terrasse ein, „und aus der Eiche, die dem Anbau weichen musste, haben wir Bänke gebaut“.

til

„Das ist eine Katastrophe.“ Völlig entsetzt ist Hubertus Lux, Betriebsratsvorsitzender des Klinikums Gifhorn, über die Umstände des Verkaufs von 43 Rhön-Kliniken an die Fresenius-Tochter Helios. Auch für Gifhorn gelte nach diesem Deal: „Es gibt keine Absicherung der Arbeitnehmer und keine Standortsicherung“, so Lux.

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