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Gifhorn Stadt Flatow-Treffen: Zukunft braucht Vergangenheit
Gifhorn Gifhorn Stadt Flatow-Treffen: Zukunft braucht Vergangenheit
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15:04 29.05.2017
Lob vom Gifhorner Landrat: Dr. Andreas Ebel sprach beim Empfang im Rittersaal. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

„Die Bilanz kann sich wirklich sehen lassen“, sagte Gifhorns Landrat Dr. Andreas Ebel während des Festempfangs im Rittersaal des Gifhorner Schlosses. Er lobte die vielfältigen und lebendigen Kontakte zwischen Flatow und Landkreis sowie Stadt Gifhorn.

„Wir alle sind dafür verantwortlich, dass sich die Geschichte nicht wiederholt“, erklärte Ryszard Golawski, Landrat aus Zlotow. Und er versicherte den nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat Geflüchteten, dass die Menschen im Kreis Zlotow dafür sorgen, dass dieser weiter blüht und lebt. Und er hob die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit Maria Meinecke hervor, die im Landkreis Gifhorn seit 18 Jahren die Partnerschaft betreut.

Kranzniederlegung und Totengedenken, ein Königs- und Preisschießen im Schützenheim, ein Tanzabend sowie Gottesdienste rundeten das dreitägige Programm ab.

1955 mit rund 2000 Teilnehmern gestartet, waren es in diesem Jahr laut Heimatkreis-Vorsitzendem Rolf-Peter Wachholz gut 100. „Es kommen zwar Jüngere nach, aber wenige. Die meisten kommen zu uns, wenn Angehörige versterben, und fragen nach deren Herkunft und Geschichte.“

Diese würde jetzt in der neu und übersichtlicher gestalteten Flatower Heimatstube erhalten, viel Material wurde inzwischen mit erheblichem ehrenamtlichen Engagement digitalisiert, berichtete Wachholz.

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