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Gifhorn Stadt Fischsterben in der Aller bei Gifhorn
Gifhorn Gifhorn Stadt Fischsterben in der Aller bei Gifhorn
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00:21 13.07.2015
Fischsterben: Sauerstoffmangel hat viele Tiere in der Aller getötet. Quelle: Michael Uhmeyer
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„Die ersten Meldungen kamen am Montag“, so ASV-Gewässerwart Thorsten Wieck. Offenbar habe Sausterstoffnot geherrscht. Danach seien vereinzelt tote Fische gesehen worden. Jetzt seien aber viel mehr Kadaver sichtbar geworden. Es seien inzwischen Wasserproben entnommen worden. Ergebnis: Der Sauerstoffgehalt ist wieder in Ordnung.

Schlimm sei, dass es mit Aland, Döbel, Rapfen oder Quappe auch Fischarten getroffen habe, um deren Bestand sich der Verein intensiv bemühe. Aus dem Fischsterben ziehe der ASV auch eine Lehre. „Es zeigt, dass die Altarme in die Jahre gekommen sind“, so Wagner.

Grund: Bei sinkendem Sauerstoffgehalt ziehen sich die Tiere in Bereiche mit besseren Bedingungen zurück. Das sollten eigentlich die Altarme sein. „Wenn das so wäre, hätte es nicht so viele tote Fische in diesem Bereich gegeben“, folgert Wagner. Positiv sei, dass „uns viele Bürger auf die toten Fische aufmerksam gemacht haben“.

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