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Feuerwehrhaus nach Sanierung wieder im Dienst

Gifhorn-Gamsen Feuerwehrhaus nach Sanierung wieder im Dienst

Gamsen. Seit Gründung der Feuerwehr vor 140 Jahren steht das Gerätehaus an der heutigen Hamburger Straße. 1951, 1974, 1991 und 2005 ist neu-, um- oder angebaut worden. Am Freitagabend feierten die Brandschützer mit Gästen aus Politik, Verwaltung und Handwerk die Sanierung der Fahrzeughalle.

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Sportliche Herausforderung: Gamsens Ortsbrandmeister Uwe Reuß (v.l.) und Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich weihten die sanierte Fahrzeughalle mit Torwandschießen ein.

Quelle: Ron Niebuhr

Ortsbrandmeister Uwe Reuß erinnerte an die dreimonatige, von Ingenieur Willi Horn begleitete Bauzeit, in der die fast ausschließlich aus Gifhorn und Gamsen stammenden Firmen „alles gegeben haben“. Sie überzeugten durch „termingerechte, saubere Arbeit“. Die Bauleitung übernahm für die Wehr Ehrenortsbrandmeister Cornelius Reuß. „Er war dafür genau der richtige Mann. Er war immer vor Ort“, lobte der Ortsbrandmeister.

Mit viel Eigenleistung brachte sich die Wehr unter Regie von Gerätewart Harald Rüscher und Stellvertreter Michael Scheller ein. Hervorzuheben seien Frank Meyer, Dennis Eckhof, Marcel Dannheim, Patrik Müller, Sascha Lautenschläger, Lars Schernikau und Jürgen Scheller. „Sie haben bis zum letzten Farbtupfer in der letzten Ecke auf alles Acht gegeben“, lobte Reuß. Die Einsatzbereitschaft hielt die Wehr während des Umbaus dank des Ausweichquartiers auf dem Hof von Christiane und Christian Lüdde aufrecht.

Besonders markant sind die neuen, durchsichtigen Sektionaltore. Neu gefliest wurde der Hallenboden, neu gestrichen Wände und Decke. Heizung, elektrische Leitungen sowie Wasser- und Abwasserrohre wurden erneuert. Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich freute sich, wie großartig ein „zu meinem Amtsantritt geerbtes Projekt“ nun abgeschlossen worden sei. Zur Einweihung forderte er Ortsbrandmeister Reuß zum Torwandschießen heraus.

rn

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