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Feuerwehren gedenken toter Kameraden

Meinersen Feuerwehren gedenken toter Kameraden

Meinersen . Zum 38. Mal jährte sich am Sonnabend der Tag, an dem bei der größten Waldbrandkatastrophe, die die Region je getroffen hatte, fünf Feuerwehrleute bei Meinersen starben. Mit einer Feierstunde gedachten mehr als 120 Feuerwehrleute aus Fallersleben, Hohenhameln und der Samtgemeinde Meinersen am Ehrenmal der Toten.

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Erinnerung an die Waldbrandkatastrophe: Vertreter der Feuerwehren legte am Sonnabend Kränze für die verstorbenen Feuerwehrleute nieder.

Quelle: Carsten Schaffhauser

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Volkhard Weber betonte, dass die ehrenamtlichen Feuerwehrleute sich inzwischen zu wahren Katastrophenbewältigungsmeistern entwickelt hätten. „Bei dem Jahrhunderthochwasser vor wenigen Wochen haben Ehrenamtliche wieder die Arbeit machen müssen, die durch die Versäumnisse der Politik erst entstanden sind.“

Aber auch in unserer Region seien die Feuerwehren immer wieder im Einsatz, um bei lang anhaltender Trockenheit Brände zu bekämpfen. Nicht nur im Ausland seien immer wieder Brandstifter am Werk. „Auch hier gibt es dumme Menschen, die meinen, etwas in Brand stecken zu müssen.“ Meist seien es Mülltonnen, die nachts brennen. „Wir kommen dann nicht nur um unseren wohlverdienten Schlaf, oft genug standen am Ende Gebäude in Flammen, sind Menschen und Tiere zu Schaden gekommen.“

Bevor die Vertreter der Wehren und der Meinerser Samtgemeindeverwaltung ihre Kränze niederlegten, erinnerte Weber namentlich an die drei verstorbenen Mitglieder aus Fallersleben sowie zwei aus Hohenhameln. Im Anschluss an die Kranzniederlegung hatte die Meinerser Wehr zu einem Umtrunk ins Gerätehaus geladen.

cs

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