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Gifhorn Stadt Feuerwehr pumpt Keller leer und rettet ein Reh
Gifhorn Gifhorn Stadt Feuerwehr pumpt Keller leer und rettet ein Reh
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19:00 24.07.2016
Überschwemmung: Der heftige Gewitterregen am Freitag sorgte im Gifhorner Stadtgebiet für zahlreiche Einsätze. Quelle: Caglia Canidar
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„Die meisten Einsätze hatten wir in der Südstadt“, so Gifhorns Ortsbrandmeister Uwe Michel. Insgesamt 30 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen seien von 16.20 Uhr bis 22.30 Uhr helfend unterwegs gewesen. In einer Garage habe das Wasser fast einen Meter hoch gestanden und drohte den Wohnbereich zu fluten. Unter anderem in der Fallersleber Straße sei auch Schmutzwasser aus der Kanalisation in Keller gedrückt worden. Auch im Klärwerk gab es „Kapazitätsprobleme“ und der Abwasserverband war im Einsatz. „Um 20 Uhr kam noch ein Fehlalarm der Brandmeldeanlage im Jugendtreff Grille dazu“, so Michel.

Einen ungewöhnlichen Einsatz mit glücklichem Ausgang hatte die Ortswehr am Samstag Morgen: Ein junges Reh war auf einem Grundstück an der Straße Waldesruh (Eyßelheideweg) durch eine defekte Abdeckplane in einen gemauerten, 1,50 Meter tiefen, leeren Pool gefallen. Alarmiert hatte die Wehr eine Nachbarin, die Bewohner des Hauses zu dem der Pool gehört, waren nicht zuhause: Die Frau hatte am Abend zuvor bereits lang anhaltendes Klagen gehört, aber das Tier erst am nächsten Morgen entdeckt“, so Einsatzleiter Peter Bollmohr. Mit vier Mann habe man das unverletzte Jungtier im Pool einfangen können. „Danach habe ich es über den Zaun in die Freiheit entlassen.“

jr

Landkreis Gifhorn. Auf Straßen des Landkreises beginnen bald die Vorbereitungen für mehrere Konvois von Schwerlasttransporten, die Rotorblätter für den Windpark Jübar von West nach Ost transportieren. Dafür werden die Kreisel auf der B 188 bei Ahnsen und auf der B 244 bei Radenbeck abgetragen.

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