Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Feuerwehr bangt ums Osterfeuer
Gifhorn Gifhorn Stadt Feuerwehr bangt ums Osterfeuer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:00 22.10.2013
Osterfeuer in Rühen: Weil das Baugebiet Museleitsche wächst und wächst, muss die Feuerwehr einen neuen Platz suchen.
Anzeige

Rühen wächst und wächst - und muss deshalb vielleicht bald auf ein Osterfeuer verzichten. Die Gemeinde hat der Feuerwehr untersagt, den bisherigen Brennplatz an der B 244 weiter zu nutzen. Ein Ersatz ist noch nicht in Sicht.

Das Baugebiet Museleitsche rückt immer näher an den Osterfeuerplatz heran. „Aus Gründen des Brandschutzes und der Rauchbelästigung kann der bisherige Platz deshalb nicht mehr zur Verfügung gestellt werden“, erklärt Bürgermeister Karl-Peter Ludwig. Und die Gemeinde habe keine weitere Fläche, die sie anbieten könne. „Das ist der Preis, den wir für unser Wachstum zahlen müssen“, sagt Ludwig.

Die Feuerwehr bringt das allerdings in Bedrängnis - und womöglich auch viele Rühener. Denn bislang hat die Feuerwehr Weihnachtsbäume und Holzreste aus den Gärten eingesammelt. Gibt es kein Osterfeuer mehr, müssten die Rühener sich an Entsorgungsunternehmen wenden. Und einen großen Weihnachtsbaum vor dem Rathaus würde es wohl auch nicht mehr geben. Denn den könnte die Feuerwehr ja nicht mehr entsorgen. „Außerdem würden der Jugendfeuerwehr als Ausrichter des Osterfeuers wichtige Einnahmen entgehen“, sagt Ortsbrandmeister Jens Hohnke.

Er hat durchaus Verständnis für die Position der Gemeinde, nicht aber für den Zeitpunkt des Verbots. Er sagt: „Noch steht dort kein Haus. Und ich glaube nicht, dass Ostern Häuser dort stehen.“

  • Wer der Feuerwehr einen Osterfeuerplatz anbieten kann, sollte sich bei Jens Hohnke, Tel. 05367-308, melden.

alb

Gifhorn. Um nach Feierabend nicht im Stau zu stehen, nutzen Firmen-Mitarbeiter aus dem Gewerbegebiet Am Allerkanal eine illegale Abkürzung durch den Eyßelforst zur Wolfsburger Straße. Lutz Dietrich von der Kreisverkehrswacht hat Anzeige erstattet: „Das ist ein Naturschutzgebiet - da haben Autos nichts verloren.“

25.10.2013

Gifhorn. „Autofahren macht Spaß und bedeutet Freiheit, aber es birgt auch tödliche Gefahren“, ermahnte Hans-Heinrich Kubsch, Verkehrssicherheitsberater der Gifhorner Polizei, gestern Vormittag Schülern der BBS II im Rahmen seiner Baumunfall-Info-Tour (AZ berichtete).

22.10.2013

Meinersen. Nach den Haushaltsberatungen stand eines sofort fest: „Die Samtgemeindeumlage, die voriges Jahr gesenkt wurde, muss 2013 erhöht werden“. Das berichtete Ilse-Marie Schmale, CDU-Fraktionschefin im Meinerser Samtgemeinderat, von der jüngsten Jahres-Klausurtagung, zu der sich die Fraktion jetzt erneut im Harz getroffen hat.

22.10.2013
Anzeige