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Feuerwehr: Zu viel Alarm durch Brandmeldeanlagen

Landkreis Gifhorn Feuerwehr: Zu viel Alarm durch Brandmeldeanlagen

Stüde. Die 103 Feuerwehren im Kreis Gifhorn haben auch 2014 wieder eine hohe Zahl von Einsätzen bewältigt. „Sie wurden zu 1271 Einsätzen alarmiert“, berichtete Kreisbrandmeister Thomas Krok bei der Dienstversammlung der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister in Stüde.

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Ehrungen: Die Feuerwehren zeichneten bei der Dienstversammlung in Stüde verdiente Kameraden aus.

Quelle: Chris Niebuhr

Von den 1271 Einsätzen waren 718 Brände und 515 technische Hilfeleistungen. Außerdem gab es 38 Alarmübungen. Zu Brandmeldeanlagen mussten die Feuerwehren 276 Mal ausrücken: „Eine viel zu hohe Zahl, die die Feuerwehren an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt“, sagte Krok. Alle Schadensereignisse jedoch hätten gezeigt, wie wichtig das Vorhandensein der freiwilligen Feuerwehren ist.Die Wehren haben zurzeit 4432 Mitglieder, davon sind 561 weiblich. In den 71 Jugendfeuerwehren gibt es 1094 Mitglieder, in den 22 Kinderfeuerwehren 343 Mitglieder.

Krok berichtete weiter, dass die Einführung der digitalen Alarmierung fast abgeschlossen sei. Und auch die Umrüstung auf den Digitalfunk sei in fast allen Gebietseinheiten vollzogen. Der virtuelle Leitstellenverbund hingegen werde gerade vorbereitet und erprobt.

Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt Friedhelm Jordan mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande. Alfred-Torsten Sauerbrei und Ernst Schneider wurden mit der Ehrennadel in Silber geehrt. Zudem gab es Auszeichnungen für Bernd Hilsemann, Percy Pfeiff, Wilhelm Meyer, Peter Chlebik und Christoph Kiemann. Befördert wurden Petra Feldmann, Heidrun Kleiss, Karsten Richter und Volker Triebeneck.

cn

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