Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Feuerwehr: Zu viel Alarm durch Brandmeldeanlagen
Gifhorn Gifhorn Stadt Feuerwehr: Zu viel Alarm durch Brandmeldeanlagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:39 01.03.2015
Ehrungen: Die Feuerwehren zeichneten bei der Dienstversammlung in Stüde verdiente Kameraden aus. Quelle: Chris Niebuhr
Anzeige

Von den 1271 Einsätzen waren 718 Brände und 515 technische Hilfeleistungen. Außerdem gab es 38 Alarmübungen. Zu Brandmeldeanlagen mussten die Feuerwehren 276 Mal ausrücken: „Eine viel zu hohe Zahl, die die Feuerwehren an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt“, sagte Krok. Alle Schadensereignisse jedoch hätten gezeigt, wie wichtig das Vorhandensein der freiwilligen Feuerwehren ist.Die Wehren haben zurzeit 4432 Mitglieder, davon sind 561 weiblich. In den 71 Jugendfeuerwehren gibt es 1094 Mitglieder, in den 22 Kinderfeuerwehren 343 Mitglieder.

Krok berichtete weiter, dass die Einführung der digitalen Alarmierung fast abgeschlossen sei. Und auch die Umrüstung auf den Digitalfunk sei in fast allen Gebietseinheiten vollzogen. Der virtuelle Leitstellenverbund hingegen werde gerade vorbereitet und erprobt.

Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt Friedhelm Jordan mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande. Alfred-Torsten Sauerbrei und Ernst Schneider wurden mit der Ehrennadel in Silber geehrt. Zudem gab es Auszeichnungen für Bernd Hilsemann, Percy Pfeiff, Wilhelm Meyer, Peter Chlebik und Christoph Kiemann. Befördert wurden Petra Feldmann, Heidrun Kleiss, Karsten Richter und Volker Triebeneck.

cn

Stüde. Die Feuerwehren im Landkreis haben einen neuen Brandabschnittsleiter Süd. Matthias Klose, bisheriger Stellvertreter des alten Leiters Volkhard Weber, erhielt bei der Dienstversammlung der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister am Samstag in Stüde das einstimmige Votum der Wahlberechtigten.

04.03.2015

Am Samstag, kurz vor Mitternacht, wurden auf einer Weidefläche, in Verlängerung des Gifhorner Wittkopsweges, mehrere dort gelagerte Heuballen in Brand gesetzt.

01.03.2015

Gifhorn. Der Fahrzeugentwickler EDAG Engineering, der auch einen Firmensitz an der Braunschweiger Straße hat, will Standorte aus der Region in einem Technologie-Zentrum in Warmenau bei Wolfsburg zentralisieren.

02.03.2015
Anzeige