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Feuerwehr: Verdienstausfall ein großes Problem

Gifhorn Feuerwehr: Verdienstausfall ein großes Problem

Gifhorn. 630 Einsätze haben die Wehren der Gifhorner Stadtfeuerwehr im vergangenen Jahr abgearbeitet, 112 mehr als im Jahr davor. Bei der Dienstversammlung der Stadtfeuerwehr am Samstagabend in Gamsen zog Uwe Reuß als stellvertretender Stadtbrandmeister Bilanz eines arbeitsreichen Jahres.

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Ehrungen und Beförderungen: Matthias Klose (v.r.) und Stadtbrandmeister Matthias Küllmer sowie Uwe Reuß (v.l.) und Matthias Nerlich übergaben die Urkunden.

Quelle: Christina Rudert

Vor allem die Sturmtiefs Niklas (im März) und Siegfried (im Juli) hielten die Einsatzkräfte mit 200 Einsätzen rund um die Uhr in Atem. Die Mitgliederzahlen sind zwar in der Gesamtsummer um 24 gestiegen, „aber bei den Aktiven haben wir zwölf verloren, weil eine komplette Gruppe zur Altersabteilung gewechselt ist“, erklärte Reuß. Damit tun jetzt 347 Einsatzkräfte in den fünf Ortswehren Dienst, 41 Frauen und 306 Männer.

Wilsches Ortsbrandmeister Jürgen Schacht sprach das Thema Verdienstausfall an: „Da muss die Politik etwas ändern.“ Gerade für kleine Betriebe wie seine Dachdecker-Firma, in der sieben aktive Feuerwehrleute arbeiten, sei es schwierig. „Ich lege bei jedem Einsatz richtig Geld dazu“.

Bürgermeister Matthias Nerlich versprach, sich mit seinen Amtskollegen gemeinsam beim Land dafür stark zu machen, ebenso wie für mehr Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule. „Es kann nicht sein, dass junge Feuerwehrkameraden sich fortbilden möchten und ewig auf einen Lehrgangsplatz warten müssen.“

Matthias Klose als neuer Brandabschnittsleiter Süd übernahm Ehrungen und Beförderungen: Das goldene Abzeichen des Kreisfeuerwehrverbands erhielt Heiko Malzahn, das silberne Lutz Frese. Brandmeister: Maik Sliwa, Löschmeister: Sebastian Müller, Bastian Biermann, Dennis Eckhoff, Mirko Klemm, Jan-Christian Sottke und Jan Warnecke.

tru

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