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Feuerwehr-Technik auf neuestem Stand

Gifhorn Feuerwehr-Technik auf neuestem Stand

Gifhorn. Auf dem neuesten Stand der Technik ist Gifhorns Stadtfeuerwehr jetzt bei ihrer rollenden Einsatzleitstelle und der Kommandozentrale im Feuerwehrhaus: Nötig machte den 40.000 Euro teuren Umbau der neue Digitalfunk.

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„Meilenstein in der Feuerwehrtechnik“: Gifhorns Brandschützer sind beim Digitalfunk auf dem neuesten Stand.

Quelle: Photowerk (mpu)

Vorher gab es am Funker-Arbeitsplatz einige analoge Funkgeräte und einen PC, die Standorte der nächsten Hydranten mussten anhand von Karteikarten heraus gesucht werden. Jetzt sitzen die Funker in der neuen Kommandozentrale - wahlweise an der Fallerslebener Straße oder im Einsatzleitwagen - mit Headsets an zwei modernen PCs. Jeder Arbeitsplatz hat seinen eigenen Computer. Und der digitale Hydrantenplan des Wasserwerks für die ganze Stadt zeigt auf dem Bildschirm, wo die nächsten Zapfstellen sind.

Nur ein Beispiel, wie die moderne Digitaltechnik die Arbeit der Gifhorner Wehr jetzt erleichtert. Allein die Headsetausstattung: „Du hast die Hände frei und kannst sprechen und arbeiten“, sagt Ortsbrandmeister Uwe Michel. Das sei gerade bei längeren Einsätzen eine deutliche Erleichterung.

40.000 Euro kosten beide neuen Kommandozentralen inklusive der Software, so Alfred-Torsten Sauerbrei von der Stadtwehr. Es hätte deutlich teurer kommen können: Die Feuerwehrleute haben selber angepackt und sich als Tischler hervor getan, um die neuen Funkgeräte in den ELW und den Raum einzubauen. „Das ist nicht selbstverständlich“, lobte Bürgermeister Matthias Nerlich die Eigenleistung. Er bewertete die Umrüstung als „Meilenstein in der Feuerwehr-Technik“.

rtm

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