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Feuerteufel: Polizei hat erste Spuren

Gifhorn Feuerteufel: Polizei hat erste Spuren

Inzwischen brennen mehr als nur Müll- oder Altpapiercontainer, die Flammen griffen in den jüngsten Fällen von Brandstiftungen in der Stadt auf ein Auto und ein Gebäude über. Gifhorns Polizei hat nun erste Spuren zu dem Feuerteufel, denen sie nachgehen kann.

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Feuerteufel: Die Gifhorner Polizei geht in Sachen Containerbrände ersten Spuren nach.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. In der Nacht zum vorigen Dienstag brannten in kurzer Folge ein Müllcontainer im Hängelmoor, drei Wertstoffsäcke an der Dieselstraße und ein Papiercontainer am Alten Postweg. In allen drei Fällen vermutet die Polizei, dass es sich um den oder die selben Täter handelt, so Sprecher Thomas Reuter. Unsicher sei aber, ob sie auch verantwortlich sind für die Serie in der Nacht zum Freitag in der Hufelandstraße (Papiercontainer), am Bostelberg und am Dannenbütteler Weg, wo ein Golf durch die Hitze beschädigt wurde. „Es steht nicht fest, ob es immer die selben waren.“ Das gelte auch für den Brand am Kreismedienzentrum in der Nacht zu Samstag, der das Gebäude in Mitleidenschaft zog. Sachchaden allein in jenen drei Nächten: zusammen 23.500 Euro.

„Wir haben erste Spuren ausgewertet und damit auch erste Ermittlungsansätze“, sagt der Polizeisprecher. „Es gibt auch Hinweise auf einzelne Personen, aber noch nichts Konkretes. Das ist noch sehr vage.“

Brennende Papier- und Müllcontainer sind in Gifhorn nichts Neues. Allein im August gab es eine Serie von fünf Fällen in Gifhorn und Kästorf, bei einem Brand am Penny-Markt an der Braunschweiger Straße führten Zeugenhinweise zu zwei mutmaßlichen Brandstiftern (55 und 56). In den aktuellen Fällen hofft die Polizei auf Hinweise unter Tel. 05371-9800.

rtm

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