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Fetzige Show mit Songs der frühen Beatles

Stadthalle Gifhorn Fetzige Show mit Songs der frühen Beatles

Vor restlos ausverkauftem Saal brachte das Ensemble des Hamburger Altonaer Theaters mit dem Musical „Backbeat - Die Beatles in Hamburg“ dem Publikum die Faszination einer Musiklegende näher.

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Musical über eine Musiklegende: „Backbeat - die Beatles in Hamburg“ begeisterte das Publikum in der Gifhorner Stadthalle.

Quelle: Kiesbye

Gifhorn. Liverpool, England, im Jahre 1960: Vier junge, bis dato erfolglose Musiker tingeln mit eigenen Songs und Coverstücken durch kleine Clubs. John Lennon (Frederic Böhle) bringt seinen Freund, den Maler Stuart Sutcliffe (David Nádvornik) als Bassist mit. Es folgen aufregende Monate in Hamburg, wo die junge Band viele Auftritte hat, Songs komponiert und sich selbst finden muss. Sutcliffe verliebt sich in eine deutsche Fotografin und tritt aus der Band aus, woraufhin Paul McCartney (Philip Spreen) seine Gitarre gegen einen Bass eintauscht.

Als die Behörden entdecken, dass Gitarrist George Harrison (Florian Clyde) noch nicht volljährig ist, muss die Band Deutschland verlassen. Begegnungen mit Bert Kaempfert und Brian Ebstein ebnen den Beatles ihren Weg, der neue Drummer Ringo Starr ersetzt den bisherigen Pete Best (Yannik Meyer).

Humorvoll und angereichert mit unvergessenen Songs wie „Twist and Shout“, „Love me do“ und „Mr. Postman“ ließen die Schauspieler ihr begeistertes Publikum in die Welt der jungen Band eintauchen.

„Die Show ist absolut spitze“, so Roland und Dorlis Wolff: „Die Geschichte wird gut erzählt, die Personen sehr lebensnah dargestellt.“ Debora Warnecke fand die Show ebenfalls sehr gelungen, hatte allerdings einen Kritikpunkt: „Es wird zu viel geflucht.“ Martin Spier aus Hannover hatte die Beatles-Ära nicht live erlebt, trotzdem ist er Riesenfan: „Ich bin Mitglied des Beatles-Stammtischs in Hannover“, erzählte der 15-Jährige.

kye

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