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Festliches Konzert zum deutschen Einheitstag

Gifhorn Festliches Konzert zum deutschen Einheitstag

Gifhorn . Mit einem festlichen Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Nordharz unter der Leitung von Christian Fitzner beging der Kulturverein Gifhorn den Tag der Deutschen Einheit am Abend vor dem Feiertag in der Stadthalle.

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Konzert zum Tag der Deutschen Einheit: Das Philharmonische Orchester Nordharz unter der Leitung von Christian Fitzner trat auf Einladung des Kulturvereins in der Stadthalle auf.

Quelle: Sebastian Preuß

Als einen der bedeutendsten historischen Momente würdigten die Vorsitzende Britta Scheller und Bürgermeister Matthias Nerlich diesen Tag. Landrätin Marion Lau wies darauf hin, dass bereits eine Generation die einstige deutsch-deutsche Teilung nicht mehr kenne und die Einheit für sie mit den klaren Konturen einer gemeinsamen Identität selbstverständlich sei.

Musikalisch begann der Abend mit Richard Wagner und dem Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“, einem auf historischen Hintergründen basierenden Werk. Eindringlich und mit viel Verve brachten die Musiker das Stück schwungvoll zu Gehör.

Die junge Geigerin Sarah Müller-Feser, die bereits im In- und Ausland erfolgreich musiziert, spielte das Violinkonzert E-Dur, BWV 1042 von Johann Sebastian Bach. Mit exzellenter Technik und mitreißender Leidenschaft erzeugte sie eine Spannung im Publikum, die sich schließlich in anhaltendem Applaus äußerte.

Der zweite Teil des Abends gehörte dem Komponisten Franz Schubert, dessen Symphonie Nr. 9 - Die große C-Dur Symphonie - zu einem intensiven Klangerlebnis wurde. Unter dem Eindruck einer Reise durch Oberösterreich geschrieben vermittelt die Sinfonie ein beeindruckendes musikalisches Landschaftsbild. Mit feinfühligem Dirigat arbeitete Fitzner mit seinen Musikern die fließenden Tempowechsel und spannenden Steigerungen so treffend heraus, dass nach dem Schlussakkord ein Aufseufzen zu hören war.

Das Vorspiel zu Verdis „La Traviata“ als Zugabe beendete einen gelungenen Konzertabend.

sdo

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