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Gifhorn Stadt Fest der Sinne mit Artistik und Musik
Gifhorn Gifhorn Stadt Fest der Sinne mit Artistik und Musik
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14:01 26.04.2018
Ein Fest der Sinne: Das Zusammenspiel von Artistik und Musik gefiel dem Publikum. Quelle: Maren Kiesbye
Gifhorn

Sensa zeigte Momente, die Handlung des Stückes rückte eher in den Hintergrund. In einer Traumwelt der jungen Eclair landet sie in einem verwunschenen Schloss, in dem die Realitäten verschwimmen: Säulen verneigen sich, Kronleuchter wachsen aus der Decke und Statuen werden lebendig. Eine zarte Liebe entsteht zwischen Eclair und dem silbern spiegelnden Harlekin Kristalleon.

Sieben Artisten und Artistinnen in mystischen Kostümen zeigten ihr Können, schwebten scheinbar und verbogen sich zu absurden Körperformen. Wie Sterne anmutende Frauen vollführten gewagte Kunststücke an langen, von der Decke herab hängenden Tüchern mit der Leichtigkeit eines Tanzes.

Bezaubernde Klänge auf Flöten und Weingläsern

Musikalisch unterstützt durch flotte folkloristische Instrumentalstücke, Tangos und Polkas wurde das Artistenensemble von dem süddeutschen Quartett Quadro Nuevo mit Harfe, Kontrabass, Akkordeon und Saxophon / Klarinette. Herausragend war der Harlekin Kristalleon, der seinen Weingläsern und seinen beiden Flöten bezaubernde Klänge entlockte.

Gegen Ende des Stückes lud er zwei Frauen aus dem Gifhorner Publikum auf die Bühne der Stadthalle ein, die nach einem Sekt und ein wenig Proben gemeinsam mit Kristalleon auf den Gläsern „Der Mond ist aufgegangen“ spielten.

Nach dem Schluss forderten die Artisten die Zuschauer zum Tanz auf

Nach dem Schlussapplaus zogen alle Artisten ins Publikum und forderten Zuschauer zum Tanz auf, derweil die Band „Für mich soll’s rote Roten regnen“ spielte.

„Das Stück gefällt uns wunderbar“, waren sich die Zuschauerinnen Gaby und Diethild Baumann in ihrem Urteil einig. „Das Zusammenspiel der Artistik und der Musik hat etwas Mystisches und lädt zum Träumen ein.“ Und Gaby Baumann fügte hinzu: „Außerdem ist die Musik für mich als Tango-Fan genau richtig, die geht mir direkt in die Füße.“

Von Maren Kiesbye

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