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Ferienbetreuung: Kosten pauschalisieren

Isenbüttel Ferienbetreuung: Kosten pauschalisieren

Isenbüttel. Die Teilnahmegebühren für die Ferienbetreuung der vier Ganztags-Grundschulen in Isenbüttel, Calberlah, Wasbüttel und Ribbesbüttel sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern pauschalisiert werden - dafür sprach sich jetzt der Isenbütteler Samtgemeinderat aus.

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Ferienbetreuung: Die Beiträge der Eltern werden künftig pauschal abgerechnet - dafür sprach sich jetzt der Isenbütteler Samtgemeinderat aus.

Quelle: Photowerk (til/Archiv)

Seit zwei Jahren bieten die Kooperationspartner der Schulen - DRK und St. Marien-Kirchengemeinde - zusammen mit den Ferienspaß-Aktionen auch Ferienbetreuungen an. „Bisher musste bei der Betreuung die Elternbeitragsstaffel beachtet werden“, so Ordnungsamtsleiterin Renate Schween. Nur rund 20 Prozent der Eltern legten jedoch überhaupt einen Einkommensnachweis vor, um Kosten für die Betreuung zu reduzieren.

Im Vergleich zu anderen Kommunen waren die Kosten für die Betreuung in Isenbüttel vergleichsweise hoch: So kostete die Woche mit sechs Stunden Betreuung pro Tag im Höchstsatz knapp 60 Euro, in Gifhorn 30 Euro, in der Gemeinde Vordorf 52,50 Euro und in der Sassenburg 40 Euro. Nur in der Samtgemeinde Meinersen ist es teurer mit 62,50 Euro. „Im Zuge der Familienfreundlichkeit sollten Gebühren gesenkt werden“, so Schween. Der Schritt zur Pauschalisierung vereinfache die Abrechnung und mache personalintensive Beratungsgespräche mit Eltern überflüssig - wenn auch manche, die aufgrund geringen Einkommens weniger für die Betreuung zahlten, nun tiefer in die Tasche greifen müssen.

Das einheitliche Betreuungsgeld von 40 Euro pro Woche für sechs Stunden am Tag respektive 50 Euro für acht Stunden Betreuung am Tag soll ab den Osterferien gelten. „Den Defizitausgleich für die Kooperationspartner trägt die Samtgemeinde“, so Schween. Der Isenbütteler Samtgemeinderat stimmte zu.

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