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Feierstunde: Tacheles im Ackmann-Haus

Gifhorn Feierstunde: Tacheles im Ackmann-Haus

Gifhorn . Tacheles in der Feierstunde: Zum 30-jährigen Bestehen des Friedrich-Ackmann-Hauses gab‘s nicht nur launige Rückblicke. Zur Sprache kamen auch Fachkräftemangel und Zeitdruck.

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30 Jahre Ackmann-Haus: Beim Festakt gab es offene Worte, später war Bingobär Michael Thürnau zu Gast.

Quelle: Photowerk (cc)

Nena kam mit „99 Luftballons“ in die Charts, Microsoft brachte Windows 1.0 auf den Markt, Edward Snowden wurde geboren: Als das Friedrich-Ackmann-Haus 1983 mit 101 Bewohnern an den Start ging, hatten die Mitarbeiter noch Zeit, erinnerte DRK-Geschäftsführer Sandro Pietrantoni. „Zeit, mit Bewohnern Kaffee zu trinken und Eis zu essen.“

Den Ball griff Ralf Fricke, Fachbereichsleiter Altenhilfe, in seiner Festrede gern auf. „Das ist heute nicht mehr der Fall.“ Von Bürokratie, Fachkräfte- und Personalmangel sowie Schwierigkeiten beim Erstellen der Dienstpläne berichtete er den Gästen aus Politik, Gesundheit-, Sozialwesen und Wirtschaft. Fricke forderte eine Verdoppelung der Pflegeversicherungsleistung, „mehr Fachkräfte und weniger Bürokratie“.

Matthias Nerlich, Vorsitzender des DRK-Präsidiums, dankte Fricke für die offenen Worte. Für Landkreis, Stadt und Kirchen lobten stellvertretende Landrätin Ines Kielhorn, stellvertretender Bürgermeister Andreas Otto und Altfrid-Pastoralreferent Martin Wrasmann die Zusammenarbeit.

Stargast beim anschließenden Tag der offenen Tür: Bingo-Bär Michael Thürnau spielte mit Bewohnern und Besuchern Bingo. Und es gab ein Rahmenprogramm und Führungen durch das Pflegeheim.

rtm

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