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Gifhorn Stadt Feiern und Musik fast ohne Ende
Gifhorn Gifhorn Stadt Feiern und Musik fast ohne Ende
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09:00 25.08.2014
Die härteste Boygroup der Welt: Die Big Maggas brachten Gifhorn mit ihrer abgedrehten Show zum Kochen. Quelle: Photowerk (mf)
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Alle Bands lassen sich gar nicht aufzählen, 90 Gruppen und Künstler begeisterten die Gifhorner. Einer der Höhepunkte war sicher die zweitägige Rockabilly-Party im Georgshof, organisiert vom Gifhorner Wild-Streak-Club. Augelassen gefeiert wurde auch bei der Ü-30-Party mit der California Dance Band.

Die vielen Gruppen aus der Region - exemplarisch seien Gifhorner Shanty-Chor, Showband und Isetaler Brassband genannt - zogen nicht nur Stammpublikum an, Shows von N´Stylz, MTV Gifhorn, Special Delivery (gewohnt spektakulär), Tanzschule Berger und Ballettschule Wagner sorgten für Abwechslung. International wurde es mit dem schwedischen Dansstudion Hallsberg.

Auch leisere Töne erklangen, unter anderem im Kavalierhaus mit Saratoga Seven und dem Horntrio 3Klang. Coversongs und Songs aus eigener Feder, von Metal über Hardrock bis Blues, international von Irish Folk zu Didgeridoo mit Kajura fand sich für alle etwas. Und die Musiker hatten auch ihren Spaß: Der 80-jährige Gründer Ari Babakhahow von Kajura wollte unbedingt noch beim Altstadtfest dabei sein, bevor er seine Karriere auslaufen lässt.

Top-Acts gab es natürlich auch, wenn auch irgendwie alle Gruppen solche waren. So räumten die Big Maggas am Samstag mit ihrer abgedrehten Show kräftig ab, am Sonntag ließen es Black Rosie (AC/DC-Cover) und No Regrets (Robbie-Williams-Show) krachen.

ba

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