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Faulbrut bei Bienen

Kreis Gifhorn Faulbrut bei Bienen

Kreis Gifhorn. Bei Bienenvölkern von mehreren Imkern in Barwedel, Bergfeld, Tülau und Voitze wurde der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut der Bienen festgestellt. Der Landkreis Gifhorn hat daher um die betroffenen Bienenbestände einen Sperrbezirk eingerichtet, um eine Verschleppung der Tierseuche zu verhindern.

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Tierseuche ausgebrochen: Wegen des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut gibt‘s im Kreisgebiet einen Sperrbezirk.

Bei dieser Erkrankung werden die Larven der Bienen infiziert und sterben ab. Daher sterben auf Dauer auch die betroffenen Bienenvölker ganz ab, da keine Brut nachwachsen kann.

In dem betroffenen Gebiet dürfen die Bienenvölker nicht mehr versetzt werden. Lebende und tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Futtervorräte dürfen nicht aus den Bienenständen herausgebracht werden. Bienen und Bienenvölker dürfen auch nicht in das Sperrgebiet hinein gebracht werden.

Alle Bienenvölker der Imker in diesem Gebiet müssen amtlich untersucht werden. Weiterhin müssen alle Imker mit Völkern in diesem Gebiet diese unter Angabe der Völkerzahl und des Standortes bei der Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Gifhorn, Schloßplatz 1, 38518 Gifhorn schriftlich oder telefonisch (Tel.: 05371/82391) melden.

Auch außerhalb des Sperrbezirks weist der Landkreis Gifhorn auf die dauerhafte Verpflichtung aller Imker durch die Verordnung für Bienenseuchen hin, dass alle Bienenstände im Landkreis erfasst werden müssen. Hierzu müssen die Imker ihre Bienenvölker unter Angabe der Zahl und des Standortes ebenfalls dem Veterinäramt des Landkreises mitteilen. Ein Verstoß gegen die Verpflichtung zur Meldung der Bienenvölker kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

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