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Gifhorn Stadt Fastenzeit ist kein Grund für schlechte Laune
Gifhorn Gifhorn Stadt Fastenzeit ist kein Grund für schlechte Laune
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14:00 14.02.2018
Besonderer Gottesdienst für Schüler: In St. Altfrid drehte sich alles ums Thema Fasten.   Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

 Nicht das Ende von Karneval, sondern die Vorfreude auf Ostern: So bezeichnete Pastoralreferent Martin Wrasmann im katholischen Kindergottesdienst zum Aschermittwoch in St. Altfrid den Start in die Fastenzeit. Und er verriet seinen ganz persönlichen Fastenvorsatz: „Jeden Tag ein Gebet für einen Menschen sprechen, jeden Tag für jemand anderen.“

Schüler aus der Michael-Ende-Schule stellten mit Wrasmann fest, dass die Zeit der Kostüme zwar beendet ist, „aber wir nehmen die Freude vom Karneval in diese Zeit mit. Ihr habt Funken gesprüht wie diese Wunderkerzen“, sagte er und entzündete zwei Wunderkerzen. Von ihnen blieb: Asche. So wie vom Palmzweig vom vorigen Jahr, dem Zweig eines Weihnachtsbaums, der Pappmaske und den Girlanden, die Wrasmann in einer Feuerschale verbrannte: „Wir lassen Vergangenes los.“ Aus Asche von den schon früher verbrannten Palmzweigen zeichneten er und Gemeindereferentin Beate Schulz den Gottesdienstbesuchern ein Kreuz auf die Stirn „als Zeichen, dass wir uns auf Ostern vorbereiten“.

Dass Fasten nicht unbedingt heißt, bis Ostern auf Süßigkeiten zu verzichten, gab Wrasmann den Kindern auch mit auf den Weg: „Wir können mit den Augen fasten, indem wir nur so viel den Computer und den Fernseher nutzen, wie es gut für uns ist. Wir können mit den Ohren fasten, indem wir genau hinhören, wie es dem anderen geht, mit dem Mund, indem wir überlegen, worüber wir reden, mit den Händen, indem wir sie auch mal in den Schoß legen, und mit den Füßen, indem wir uns Zeit für Wege zu unseren Freunden nehmen.“

Von Christina Rudert

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