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Fassaden sollen erleuchten

Neues Konzept für Gifhorner Weihnachtsmarkt Fassaden sollen erleuchten

Ein toller Ort, um Projekte zur Belebung der City vorzustellen: In der Hochzeitsmühle Lady Devogilla präsentierte die Wirtschafts- und Stadtmarketing GmbH (WiSta) am Donnerstagabend das neue Beleuchtungs-Konzept für den Weihnachtsmarkt – und ließ die Mühle schon einmal farbenprächtig erstrahlen.

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Probeleuchten für den Weihnachtsmarkt: Die Hochzeitsmühle wurde angestrahlt.
 

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn.  Informiert wurde auch über freies WLAN in der Fußgängerzone und das Projekt Heimatshoppen.„Wir wollen Gifhorn erleuchten lassen und mit Licht spielen“, machte WiSta-Geschäftsführerin Kerstin Meyer Lust auf den Weihnachtsmarkt 2017, den die Wista erstmals organisiert. Statt Lichterketten in den Wipfeln würden 50 Bäume in der Innenstadt zukünftig angeleuchtet, sagte Meyer, die die WiSta gemeinsam mit Martin Ohlendorf steuert. Mit speziellen Projektoren könnten auch Hausfassaden in ein ganz besonderes Licht gesetzt werden. Wie so etwas aussehen kann, erlebten die mehr als 50 interessierten Gäste – darunter Firmenchefs und interessierte Bürger – live: Die Illumination der Hochzeitsmühle übernahmen Experten aus Garbsen, die die WiSta auch für den Weihnachtsmarkt engagieren will.

Besondere Lichteffekte und Farbwechsel: Mit dem Projekt „Erleuchtete Weihnachtszeit“ habe Gifhorn in der Region ein Alleinstellungsmerkmal. „Einen Ey-Catcher schaffen, um die Verweildauer von Kunden in der Innenstadt zu erhöhen“: darum geht’s der WiSta. „Gute Ideen für Gifhorn möchten wir gemeinsam entwickeln“, rief Ohlendorf die Unternehmer und Anwohner der Fußgängerzone zur Mitarbeit auf.

Ein weiteres Projekt zur Attraktivitätssteigerung läuft: Freies WLAN für die Innenstadt in Kooperation mit dem Verein Freifunk Uelzen (AZ berichtete). Zwei Antennen wurden dafür auf das Rathaus montiert, sieben Router installiert, zehn Router am Donnerstag kostenlos verteilt.

„Ich bin Heimatshopper“: Die WiSta rief dazu auf, dass sich Gifhorns Unternehmen am 8. und 9. September an einer Aktion der IHK beteiligen – die Begeisterung der Geschäftsleute hielt sich in Grenzen. Die Vorlaufzeit sei zu kurz, eine vernünftige Vorbereitung nicht möglich, lauteten kritische Stimmen.

Von Uwe Stadtlich

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