Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Falls Ebola ausbricht: Kreis Gifhorn rüstet sich für den Ernstfall
Gifhorn Gifhorn Stadt Falls Ebola ausbricht: Kreis Gifhorn rüstet sich für den Ernstfall
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:26 30.10.2014
Für Ebola gerüstet: Josef Kraft zeigt die Schutzausrüstungen des Gifhorner Gesundheitsamtes. Quelle: Photowerk (mpu)
Anzeige

„Wir haben bereits vor Wochen alle Ärzte im Kreis informiert und sie aufgefordert, bei Untersuchungen auf mögliche Ebola-Symptome zu achten“, erklärt Josef Kraft Leiter des Gesundheitsamtes. Wenn der „Fall der Fälle“ eintrete, sei der Kreis gerüstet, so der Arzt. 50 der luftundurchlässigen und knallgelben Schutzanzüge habe das Gesundheitsamt in der Allerstraße eingelagert, weitere 50 dieser Anzüge würden im Klinikum bereit liegen, erklärt Kraft. „Zu den Schutzanzügen, die nur einmal verwendet werden können, gehören auch spezielle Brillen, Mundschutz, Füßlinge und Doppel-Handschuhe“, erläutert der Chef des Gesundheitsamtes. Das Klinikum habe zudem ein Zimmer mit einer Sicherheitsschleuse für Patienten mit Ebola-Verdacht geschaffen. Gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr will Kraft in den nächsten Tagen über Absperrmaßnahmen, Desinfektion, Vernichtung von gebrauchter Schutzkleidung und auch den Transport von Blutproben in ein Labor nach Hamburg sprechen. „Ein Röhrchen mit dem Blut eines Ebola-Erkankten muss mit höchster Sicherheitsstufe befördert werden - auch das Szenario eines Unfalls beim Transport muss einkalkuliert werden“, so Kraft. „Wir sind vorbereitet“, sagt Beate Bergmann, Sprecherin des Gifhorner Klinikums. Alle Helios-Kliniken verfügten über einen eigenen Leitfaden zum Umgang für Patienten mit Ebola-Verdacht - basierend auf den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes. Alle Helios-Kliniken seien in die Länder-Pandemiepläne eingebunden.

ust

Keine Verschnaufpause auf der Brückenbaustelle in Gifhorn: Diese Woche sollen letzte Reste der alten Brücke verschwinden, nächste Woche kommen die Kräne für den Neubau. Der Fischerweg bleibt vorerst gesperrt, die Celler Straße offen.

27.10.2014

Meinersen. Dieses Versprechen dürfte bei den Mitgliedsgemeinden gut ankommen: Während der alljährlichen Klausurtagung der CDU-Fraktion der Samtgemeinde Meinersen am Wochenende im Harz ist es offenbar gelungen, „die Samtgemeindeumlage des vorliegenden Verwaltungsentwurfs deutlich zu senken und trotzdem das hohe Investitionsniveau der Vorjahre beizubehalten“, informierte gestern Christian Jacobi, zweiter stellvertretender Fraktions-Vorsitzender

30.10.2014

Volkse. Es war Brandstiftung: Zu diesem Ergebnis sind inzwischen die Ermittler der Polizei gekommen, die der Ursache für den Großbrand auf einem Hof in Volkse auf der Spur sind. Nun bleibt noch zu klären, ob es Versehen oder Absicht war.

27.10.2014
Anzeige