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Gifhorn Stadt Experten-Lob fürs Gifhorner Radwegekonzept
Gifhorn Gifhorn Stadt Experten-Lob fürs Gifhorner Radwegekonzept
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00:21 14.07.2015
Impulse gesetzt: Dr. Rainer Mühlnickel stellte Ideen vor, wie Gifhorn attraktiver für Radler wird. Quelle: Ron Niebuhr
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Das Fahrrad sei ideal, um von Zuhause zur Arbeit oder in die Schule zu gelangen, sagte Mühlnickel. Radfahren ist sicher, schnell und bequem, sofern das Radwegenetz sehr gut ausgebaut ist. Vorreiter sind europaweit Dänen und Niederländer: „Sie setzen beim Fahrrad ganz stark auf den Alltagsverkehr, gar nicht mal so sehr auf den Freizeitverkehr“, sagte Mühlnickel.

Der Chef des Braunschweiger Büros Böregio sieht auch in Deutschland großes Potential fürs Fahrrad, vor allem als innerstädtisches Verkehrsmittel und für Bike-and-Ride.

Dafür jedoch - und Gifhorn ist da trotz einiger guter Ansätze keine Ausnahme - müsse sich viel ändern in deutschen Städten: Fahrradboxen zur sicheren Verwahrung, zumindest aber Unterstellmöglichkeiten an Bushaltestellen und Bahnhöfen, in der Nähe zu Fußgängerzonen und Einkaufszentren seien zu schaffen.

Am besten sei es, wenn die Pendler mit dem Rad „fast bis in den Zug oder Bus fahren können“, sagte Mühlnickel. Denn auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule sei man „eigentlich immer in Eile“.

Zwar gebe es in Gifhorn noch jede Menge zu tun, „aber immerhin ist hier schon klar, wohin die Reise gehen soll“, sagte Mühlnickel. Denn im Gegensatz zu anderen Städten in der Region hat Gifhorn ein Radwegekonzept erstellt.

rn

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