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Experimente mit der Lochkamera

Steinhorst Experimente mit der Lochkamera

Steinhorst. Zurück zu dem Wurzeln der Fotografie, weg vom „Selfie“ mit der Handykamera. Fotografieren mit der Lochkamera stand am Mittwoch auf dem Programm des Lesesommers 2014 in Steinhorst - oder auch „Das Geheimnis der dunklen Kammer“.

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Experimente mit der Lochkamera: Wiebke Manzke und Dorit Koepe hatten die Kinder in den Lesesommer eingeladen.

Quelle: Nina Feith

Ein interessantes Thema, das sich mit dem Grundprinzip, dem Zusammenspiel von Licht und Schatten beschäftigt. Vor 175 Jahren gab es noch keine Digitalkameras, und ein Knopfdruck reichte ebenfalls noch nicht aus, um ein Bild entstehen zu lassen. Erste Bilder wurden mit Hilfe der „Camera Obscura“, einer Weiterentwicklung der Lochkamera auf einer Teerplatte entwickelt, und der Entwicklungsprozess bis zum fertigen Bild brauchte viele verschiedene chemische Prozesse bis zum gewünschten Foto.

Dass der Zahn der Zeit so viel Technik im Gepäck hat, damit hätte selbst Aristoteles nicht gerechnet. Mit was für einfachen Mitteln die Lichtbrechung am Objekt entsteht, demonstrierten Wiebke Manzke und Dorit Koepe den Kindern bei diesem Mitmachprojekt. „Dieses Thema gibt viel mehr her, wir können hier gerade mal einen Bruchteil davon erarbeiten“, erklärt Manzke. „Sonst hatten wir immer Aktionen zum Thema Schreiben und Papier“, sagt sie über die Ideenfindung in diesem Jahr.

Mit einfachsten Materialien bastelte jedes Kind seine eigene Lochkamera und stellte damit die verschiedensten Objekte sprichwörtlich auf den Kopf. Mit verschiedenen Experimenten wurde dieses bekannte Phänomen hinterleuchtet und ein wenig Geschichte über den Ursprung ins Schulmuseum zurückgeholt.

nin

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