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Ex-Spitzenreiter in Didderse

Fußball-Bezirksliga Ex-Spitzenreiter in Didderse

Nach der ersten Niederlage der Saison gegen den VfB Fallersleben (0:1) will der SV Reislingen/Neuhaus am Sonntag (15 Uhr) in der Fußball-Bezirksliga zurück in die Erfolgsspur - und die Aufgabe beim Tabellenletzten SSV Didderse ist vom Papier her eine leichte. Fallersleben will hingegen gegen den Helmstedter SV nachlegen, genauso wie die TSG Mörse bei STV Holzland.

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Letzter gegen Zweiter: Didderse (M. Nils Langhorst, r. Nedi Subotic) erwartet am Sonntag Reislingen (l. Paul Krein).

Quelle: Photowerk (mpu)

STV Holzland - TSG Mörse. Die Gäste aus Mörse finden sich nach starkem Start schon auf dem fünften Rang wieder - eine Platzierung, die Holzlands Trainer Robin Günther auch am Ende der Saison für möglich hält: „Der super Start ist kein Zufall, Mörse hat sich prima verstärkt und ist ein Kandidat für die Top-Fünf der Liga.“ Günther wäre es aber lieb, wenn die TSG nicht bei seinem Team erfolgreich ist: „Mit Blick auf unser mageres Punktekonto wollen wir drei Zähler mitnehmen.“ Um den guten Start noch zu untermauern, stellt sich Mörse individuell auf STV ein. „Wir werden die Woche noch daran arbeiten, körperlich besser und gedanklich schneller zu werden, um bei den kampfstarken Holzländern zu gewinnen. Auf Schönspielerei wird es da nicht ankommen“, so TSG-Coach Thomas Orth.

VfB Fallersleben - Helmstedter SV. Für den VfB gibt es nach dem Sieg in Reislingen nur eine Marschroute - und die heißt Vollgas. „Wir wollen gegen den HSV nachlegen und das Heft in die Hand nehmen“, sagt VfB-Coach René Wegner „Dafür müssen wir aber unsere gut herausgespielten Chancen noch kaltschnäuziger nutzen.“ Der HSV ist sich seiner Außenseiter-Rolle bewusst. „Wir müssen ein dickes Brett bohren“, so Helmstedts Co-Trainer Nils Osteroth, der trotzdem optimistisch ist: „Tendenziell liegen uns im Moment die vermeintlich stärkeren Teams besser.“

SSV Didderse - SV Reislingen/Neuhaus. Die Suche nach dem ersten Punkt soll für Schlusslicht Didderse ausgerechnet gegen einen der Titelanwärter erfolgreich sein. „Wir brauchen endlich dieses Erfolgserlebnis und wollen uns für die zuletzt ansteigende Leistungskurve belohnen“, gibt sich SSV-Trainer Matthias Rudolph kämpferisch. „Wir müssen unsere Chancen noch konzentrierter ausspielen.“ Ex-Spitzenreiter Reislingen ist nach dem kleinen Tritt auf die Euphoriebremse gegen Fallersleben nun gewillt, wieder an die Siegesserie anzuknüpfen. „Ziel ist es, drei Punkte mitzunehmen und kein Gegentor zu kassieren“, gibt SVR-Coach Bodo Rabsahl klar die Richtung vor. Während Matteo Lauriola wieder zum Kader hinzustößt, werden Sam Cichy und Dario Alaimo fehlen.

msc/mäk

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