Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Es fließt mehr Geld ins Stadtsäckel
Gifhorn Gifhorn Stadt Es fließt mehr Geld ins Stadtsäckel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:58 07.06.2017
Mehr Geld aus dem Finanzausgleich: Die Stadt erhält mehr Mittel, hat damit aber schon gerechnet und will nicht aus dem Vollen schöpfen. Quelle: Foto: Archiv
Anzeige
Gifhorn

„Wir hatten im vorigen Jahr schon eine hohe Einnahme“, sagt Erste Stadträtin Kerstin Meyer auf Nachfrage der Aller-Zeitung. Die Kämmerei hatte ihr zufolge 10,7 Millionen Euro Einnahmen aus dem kommunalen Finanzausgleich eingeplant, tatsächlich waren es am Ende dann elf Millionen Euro.

Im aktuellen Ansatz kalkuliert die Stadt nun schon mit 11,6 Millionen Euro, weil Steuerschätzungen eine entsprechend günstige Entwicklung prognostizierten. Bekäme die Stadt die vom Land prognostizierten 7,5 Prozent mehr, würde der am Ende des Jahres tatsächliche Betrag in etwa dem Ansatz entsprechen. Also kein Grund, jetzt aus dem Vollen zu schöpfen, sagt Meyer.

Die genaue Summe steht ihr zufolge noch lange nicht fest. Stichtag sei dabei immer rund um den Buß- und Bettag im November.

Zumal der Stadt Gifhorn auch eine höhere Steuerkraft bescheinigt werde. Damit gehöre Gifhorn zu jenen starken Kommunen, die vergleichsweise weniger Mittel aus dem Finanzausgleich bekommen. Strukturschwächere Städte wie Wilhelmshaven zum Beispiel werden Meyer zufolge mit höheren Summen bedacht.

rtm

Einen Familiengottesdienst und ein Gemeindefest feiert die Paulusgemeinde für Gifhorns Oststadt am Sonntag, 11. Juni, ab 11 Uhr auf ihrem Gelände. Motto: „Martin Luther in Paulus: Wir haben was zu sagen!“

07.06.2017

Mit dem Bau des Kreisel-Bypasses und der dritten Fahrspur auf der Braunschweiger Straße kommt die Stadt Gifhorn zügig voran. Laut Fachbereichsleiter Joachim Keuch liegt sie im Zeitplan. Im Juli ist mit stärkeren Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

09.06.2017

Es sieht ein bisschen unheimlich aus, so als würde da ein unbekanntes Wesen die Natur in einen großen Kokon einspinnen: An der Bundesstraße 188 ungefähr in Höhe der Abfahrt nach Neubokel sind Büsche und Gräser komplett von einem weißen Netz eingehüllt. Die Meinerserin Erika Gerken wandte sich auf der Suche nach einer Erklärung an die AZ.

09.06.2017
Anzeige