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Ertrunkener: Obduktion nötig

Gifhorn Ertrunkener: Obduktion nötig

Nach dem Tod eines 54-Jährigen aus Wittingen – er ist am Montag im Elbe-Seiten-Kanal ertrunken – versuchen Experten der Gifhorner Kripo die Hintergründe für den Arbeitsunfall bei Wunderbüttel aufzuklären. Dabei sollen Gerichtsmediziner aus Hannover helfen.

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Tod am Kanal: Gifhorns Kripo lässt die Leiche des ertrunkenen 54-jährigen Wasserbauers obduzieren.

Quelle: Photowerk (Archiv cw)

„Die endgültige Feststellung der Todesursache soll durch eine Obduktion geklärt werden“, bestätigte gestern Nachmittag Gifhorns Polizeisprecher Stefan Kaulbarsch. Der 54-jährige Wasserbauer war Montagmittag bei Reinigungsarbeiten an der Uferböschung in den Kanal gestürzt und nicht mehr aufgetaucht. Zeugen wollen beobachtet haben, dass die Wathose des Mannes voll Wasser gelaufen ist und ihn in die Tiefe gezogen hat. Taucher bargen später seine Leiche.

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