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Gifhorn Stadt Ertrunkener: Obduktion nötig
Gifhorn Gifhorn Stadt Ertrunkener: Obduktion nötig
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22:50 05.07.2011
Tod am Kanal: Gifhorns Kripo lässt die Leiche des ertrunkenen 54-jährigen Wasserbauers obduzieren. Quelle: Photowerk (Archiv cw)
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„Die endgültige Feststellung der Todesursache soll durch eine Obduktion geklärt werden“, bestätigte gestern Nachmittag Gifhorns Polizeisprecher Stefan Kaulbarsch. Der 54-jährige Wasserbauer war Montagmittag bei Reinigungsarbeiten an der Uferböschung in den Kanal gestürzt und nicht mehr aufgetaucht. Zeugen wollen beobachtet haben, dass die Wathose des Mannes voll Wasser gelaufen ist und ihn in die Tiefe gezogen hat. Taucher bargen später seine Leiche.

Es war der bisher ungewöhnlichste Polizeieinsatz in diesem Jahr: Aus einem Nest auf einer Dachterrasse mitten in Gifhorns Innenstadt retteten zwei Streifenbeamte gestern Vormittag sechs kleine Entenküken davor, mehr als zehn Meter in die Tiefe zu stürzen. Die Tiere sind inzwischen im Nabu-Artenschutzzentrum Leiferde.

05.07.2011

Isenbüttel. School‘s out: Wenn heute die Zeugnisse verteilt sind, feiern die Schüler den Ferienbeginn. Zum Beispiel am Tankumsee. Im Internet gibt‘s bei Facebook eine Einladung zur Party heute von 11 bis 23.30 Uhr, von ungefähr 1500 Eingeladenen hatten gestern Nachmittag knapp 720 zugesagt.

05.07.2011

Knesebeck. Ein Schwerverletzter und eine Leichtverletzte: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich gestern Abend in Knesebeck ereignete. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand dabei Totalschaden.

05.07.2011
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