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Gifhorn Stadt Erneuter Rohrbruch beschäftigt Experten
Gifhorn Gifhorn Stadt Erneuter Rohrbruch beschäftigt Experten
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00:29 01.08.2014
Erneuter Rohrbruch in Gifhorn: Am Mittag traf es eine Leitung an der Adenauer-Straße. Die Reparatur erfolgte erst gestern Abend, um den Badebetrieb in der Allerwelle nicht zu stören. Quelle: Cagla Canidar
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Die defekte Leitung in der Adenauer-Straße wurde dem Wasserwerk kurz nach 13 Uhr gemeldet. Aus dem gebrochenen Rohr - es befindet sich unterhalb des kombinierten Geh- und Radweges - war zu diesem Zeitpunkt bereits Wasser an die Oberfläche gedrückt worden.

Wasserwerk-Prokurist Manfred Gades und Rohrnetzmeister Stefan Ruchatz waren nur Minuten später selbst am Ort, um sich gemeinsam mit Tiefbau-Spezialisten und LSW ein Bild von der Lage zu machen.

„Aus dem Rohr, das einen Durchmesser von 15 Zentimetern hat, laufen 50 Kubikmeter Wasser pro Stunde“, weiß Gades.

Auf ein Abschiebern des Rohres wurde am Nachmittag jedoch verzichtet: Das Gifhorner Freizeit- und Erlebnis-Bad Allerwelle hätte vorzeitig schließen müssen. Unzählige Badegäste hätten das Bad sofort verlassen müssen.

Nach Rücksprache mit Allerwelle-Geschäftsführer Bernd Jendro trafen Gades und Ruchatz eine Entscheidung: Tiefbauer leiteten das austretende Wasser auf den angrenzenden früheren Sportplatz um. Erst nach Ende des Badebetriebes in der Allerwelle - um 19 Uhr war gestern Feierabend - fiel der Startschuss für die Reparatur-Arbeiten des defekten Rohres.

Von der Wasserversorgung abgeschnitten war auch das Asia-Fitness-Studio „Wir haben unsere Kunden darauf hingewiesen“, sagt Silke Wilke.

ust

Jetzt ist es amtlich: Der Landtag hat das Geld für Gifhorns Polizeineubau im Etat 2015 bereit gestellt. „6,52 Millionen Euro stehen im Haushalt“, sagt SPD-Parlamentarier Detlef Tanke. Bisherige Planungen sahen eine Investitionssumme von 5,5 Millionen Euro vor (AZ berichtete).

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