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Gifhorn Stadt Erneuerung der K 118 verzögert sich um Wochen
Gifhorn Gifhorn Stadt Erneuerung der K 118 verzögert sich um Wochen
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00:18 14.08.2017
Arbeiten laufen wieder: Tief Alfred hat mit seinem Hochwasser den Fahrplan für die Erneuerung der K 118 weggespült. Quelle: Sebastian Preuß
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Isenbüttel

Eigentlich sollte auch die K 118 von der Kreuzung mit der Tangente bis zur Einfahrt ins Isenbütteler Gewerbegebiet dieser Tage wieder befahrbar sein, doch das Unwetter Ende Juli hat den Zeitplan des Landkreises hinfort gespült. Es wird wahrscheinlich erst in zwei Wochen so weit sein mit der Freigabe der Strecke.

Seit 21. Juli ist die Tangente K 114 wieder für den Verkehr frei, die neue Asphaltschicht zwischen Einmündung Wolfsburger Straße und Moorstraßen-Kreuzung war eingebracht und markiert. Zu dem Zeitpunkt plante der Landkreis noch, am 8. August auch die Deckschicht auf der K 118 zwischen Tangente und Einmündung Gewerbegebiet Isenbüttel aufzubringen. Dann kam Tief Alfred. Am 26. Juli setzte er ausgerechnet an der Baustelle der K 118 weite Flächen unter Wasser. Erst eine Woche später, am 2. August, konnten die Bauarbeiten dort wieder aufgenommen werden, so Alexander Wollny vom Landkreis Gifhorn.

„Es wurde zunächst der Rest der Deck- und Binderschicht abgefräst und das Kleinpflaster aufgenommen“, berichtet Wollny. Nun werde die Schottertragschicht eingebaut. „In dem Zuge werden die Gossen an den Verkehrsinseln erneuert und die Pflasterflächen ausgeschlämmt, sowie die Natursteingosse wieder hergestellt.“

„Am 18. und 19. August ist der Einbau der Asphalttragschicht, der Asphaltbinderschicht und Asphaltdeckschicht mit dem Asphaltfertiger eingeplant“, nennt Wollny den weiteren Fahrplan. Es folgen die Markierung und die Induktionsschleifen für die Ampel, vorher sei keine Freigabe der Straße zu erwarten. „Hierzu konnten mir noch keine genauen Termine genannt werden“, berichtet Wollny. „Ich gehe davon aus, dass die Freigabe der Strecke (Aufhebung der Vollsperrung) mit Fertigstellung der Maßnahme ab dem 24. August erfolgen wird. “

Von Dirk Reitmeister

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